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Sprudel- oder stilles Wasser, die Qual der Wahl

Mit oder ohne, was ist besser?

Beschäftigt man sich mit der Frage, was nun sinnvoller ist, stilles Wasser, oder mit Kohlensäure versetztes, gehen die Geschmacksgemüter weit auseinander.

Im Allgemeinen ist in den letzten Jahren ein deutlicher Trend zum stillen Wasser zu beobachten. Besonders Menschen, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, bevorzugen das stille Wasser. Aber ist dieses wirklich gesünder?

Frau im RegenEs hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass Übersäuerung zu einer der wichtigsten Ursachen für alle möglichen Krankheiten zählt. Täglich nehmen wir eine Überdosis an Säure in Form von säurehaltigen Lebensmitteln zu uns.

Aber auch Stress und Umweltreize tragen zu einer zusätzlichen Übersäuerung unseres Gewebes bei.

Gut beraten ist also, wer darauf achtet, möglichst wenig Säure zu sich zu nehmen.

Zu den größten Säurelieferanten in der Ernährung gehören:

– Kaffee
– Schweinefleisch
– verarbeitete Nahrungsmittel
– Weißmehlprodukte und Produkte,
   die einen hohen Zuckeranteil haben.

Doch wie sieht es mit unserem bekannten Sprudelwasser aus? Gehört es in diese Liste mit hinein?

Viele Menschen kaufen sich mit Kohlensäure versetztes Wasser, weil sie es geschmacklich angenehmer empfinden. Stilles Wasser wird von ihnen häufig als »zu lasch« empfunden.
Anhänger einer gesunden Ernährungsweise bevorzugen dabei das stille Wasser. Und häufig lautet ihre Begründung dazu, dass sie sich nicht noch mehr übersäuern möchten.

Wie stark ist die Übersäuerung durch Kohlensäure?

Kohlensäure ist ein Gemisch aus Kohlendioxid (CO2) und Wasser (H2O). Hieraus bilden sich Kohlensäure-Moleküle, die aber praktisch sofort wieder zerfallen.

Wenn wir also eine Wasserflasche mit einem lauten Zischen öffnen, so entweicht dort eigentlich keine Wasserflasche einschenkenKohlensäure, sondern das Gas Kohlendioxid.

Der größte Teil des Kohlendioxids bleibt dabei im Wasser gelöst.


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Was rein kommt, muss auch wieder raus

Egal, ob die Kohlensäure natürlichen Ursprungs ist, oder dem vormals stillen Wasser hinzugesetzt wird, muss sie doch am Ende den Körper wieder verlassen.

Während einigen Menschen die zusätzliche Gaszufuhr eher weniger ausmacht, bekommen andere davon einen aufgeblähten Bauch oder machen sich durch lautstarke Rülpsgeräusche bemerkbar. Beides ein Zeichen, dass der gestresste Körper versucht, sich eines unnatürlichen Überschusses an Gas zu entledigen.

Ist Kohlensäure giftig?

Oberflächlich betrachtet, scheint stilles Wasser nicht wirklich gesünder, als sein mit Kohlendioxid versetztes Pendant zu sein. Gelegentlich wird sogar empfohlen, Sprudelwasser zu trinken, weil es durch die freiwerdenden Gase den Appetit zu zügeln vermag. Allerdings bleibt der Effekt nicht lange erhalten. Denn sobald das Gas wieder entwichen ist, ist der Hunger auch wieder da. Das entspricht ungefähr dem Vorschlag, einfach ein wenig Luft zu schlucken, wenn der Hunger kommt.

Per se ist zugesetztes Kohlendioxid nicht giftig – sagt man. Weil ja der größte Teil wieder ausgeschieden wird.

Es stellt sich aber die Frage, warum man dem ohnehin schon gestressten Körper noch mehr Stress zumuten soll, als nötig.

In einem Artikel las ich, dass der PH-Wert, der den Säuregehalt angibt, nur unwesentlich unter dem PH Wert von stillem Wasser liegt, nämlich bei 6 – 7.
Dabei muss man wissen, dass der Wert 6 bedeutet, dass das Wasser zehnmal (!) saurer ist, als bei 7.

Man sieht, Zahlen können täuschen.

Gutes, der Gesundheit förderliches, Wasser sollte immer im leicht basischen Bereich Hüpfende Frau am Strandliegen. Der PH-Wert sollte also mindestens 7.5 – 8.5 betragen. Ein Sprudelwasser wird diese Werte definitv nicht erreichen.

Hinzu kommt, dass Mineralien dazu dienen, Säure zu neutralisieren. Wenn wir also ein Mineralwasser haben, diesem – wenn auch geringe Mengen – an Kohlensäure beifügen, so wird zumindest ein Teil der vorhandenen Mineralien neutralisiert und steht dem Körper nicht mehr zur Verfügung.

Sie sehen, mit »Erkenntnissen« und Zahlen kann man endlos spielen. Es ist immer eine Frage der Betrachtung.

Sprudelwasser ist, objektiv gesehen, wahrscheinlich nicht unbedingt gesundheitsschädlich. Aber es gibt keine wirklichen Gründe, die für den Genuß sprechen – außer eben dem persönlichen Geschmack.

Zahlen oder gesunder Menschenverstand?

In Sachen Wasser werden erhitzte Diskussionen geführt. Jeder zieht andere Zahlen und angeblich wissenschaftliche Erkenntnisse heran.

Nicht selten bleibt der gesunde Menschenverstand dabei auf der Strecke. Leider vertrauen viele Menschen mehr auf irgendwelche statistischen Durchschnittswerte und pseudowissenschaftliche Erkenntnisse, als auf ihren gesunden Menschenverstand.

Müsste nicht das Wasser unserer natürlichen Quellen blubbern und sprudeln, wenn es für den Menschen so vorgesehen wäre? Doch wer hat in seinem Leben schon einmal eine natürliche Trinkwasserquelle gesehen – geschweige denn davon gekostet? Der Durchschnittsbürger von heute lernt nur, dass Wasser aus dem Hahn oder einer Flasche kommt.
Wer schon einmal natürliches Quellwasser gekostet hat, dem braucht man nicht mehr zu erzählen, wie schlecht die Qualität von Kran- , oder Flaschenwasser ist. Der hat es erfahren!

Früher wurden Babys gestillt. Sie bekamen das Beste, was die Natur zu bieten hat. Dann kam eine Zeit, in der es zur Regel wurde, dass der Nachwuchs mit „naturidentischen“ Breien gefüttert wurde. Man kann die Natur sicher imitieren, doch eine Vitaminpille wird trotz ihres Gehalts an Nährstoffen niemals einem natürlichen Apfel, direkt vom Baum gleichkommen.
Es gibt Gründe, warum die chronischen Erkrankungen der „zivilisierten“ Bevölkerung rapide zunehmen.

Der ein oder andere hatte schon einmal die Gelegenheit, frisches Quellwasser zu trinken. Dabei handelt Mann trinkt an Quellees sich um stilles Wasser mit einem hohen Mineralgehalt. Wenn man einmal das Glück hatte, von solch kostbarem Nass zu trinken, wird man diese Erfahrung wohl nie wieder vergessen.

Über den tieferen Sinn der Kohlensäure

Stellt sich die Frage, warum Sprudelwasser immer noch so weite Verbreitung hat. Was viele Verbraucher nicht wissen, ist, dass das dem ursprünglich stillen Wasser zugesetzte Kohlendioxid in erster Linie der Haltbarmachung des Wassers dient.

Wenn ich mit interessierten Menschen über Wasseraufbereitungskonzepte spreche, so fällt immer wieder die Frage nach einer möglichen Verkeimung.

Kaum jemand dieser Leute hat sich allerdings einmal die Frage nach der täglichen Verkeimung ihres Leitungswassers, gestellt. Auch hat sich noch selten jemand darüber Gedanken gemacht, was eigentlich die Keime in den Wasserflaschen machen, während sie wochen- und monatelang transportiert und gelagert werden. Ich habe nachgefragt: Sie sind fruchtbar und vermehren sich. Und zwar reichlich.

Kohlensäure wird dem Wasser zugeführt, um diesen Prozess einigermaßen im Griff zu behalten. Deutlicher ausgedrückt könnte man auch sagen: Das Desinfektionsmittel wird dem Wasser gleich beigefügt. Logischerweise müsste man Kohlensäure eigentlich auch unserem Leitungswasser zufügen. Das jedoch ist technisch nicht durchführbar, da die überschüssige, freie Kohlensäure zur Korrosion der Leitungen führen würde.

Da fragt sich doch der Fachmann und der Laie wundert sich: In der Wasserleitung wirkt Kohlensäure korrosionsfördernd, während es unserem megaheldenhaftenunempfindlichem Superkörper selbstverständlich nicht schadet.
Das erinnert irgendwie an die seltsame Regelung, dass Handys im Flugzeug abgeschaltet werden müssen, damit sie die Bordelektronik nicht beeinflussen, während man sich keinerlei Gedanken darüber macht, welche Wirkung sie auf unsere Körperelektronik haben.

„Messungen haben keinen Hinweis auf… gegeben“. Kein Wunder, dass so wenige Menschen an Gott glauben. Er konnte „wissenschaftlich“ bisher noch nicht nachgewiesen werden“.

Der Unterschied zwischen stillem Wasser und einem Rockkonzert

Recherchiert man im WWW über die Frage, ob stilles Wasser oder mit Kohlensäure versetzt, sinnvoller ist, so stößt man schon einmal auf Aussagen wie: »Die Kohlensäure aktiviert die Geschmacksknospen. Das führt wiederum dazu, dass man auch die leisesten Geschmacksnuancen schmeckt.«

Ob es wohl ein Zufall ist, dass eine solche Aussage von einem Hersteller eines Sprudelautomatens kommt?

Jeder, der schon einmal Sprudelwasser getrunken hat, weiß, dass das Gas auf der Zunge jeglichen Wassergeschmack völlig neutralisiert.Junge trinkt aus WasserflascheBei mit Kohlensäure versetztem Wasser sind kaum noch Geschmacksunterschiede festzustellen. Die scheinbare Frische entsteht eher durch eine subjektive Täuschung, die durch das angeblich frische Blubbern und Zischen verursacht wird. Die Werbeindustrie hat hier wirklich gute Arbeit geleistet.

Wer es nicht glaubt, möge einen einfachen Test durchführen. Besorgen Sie sich eine Flasche Sprudelwasser. Entfernen Sie nun, durch kräftiges Schütteln das Gas aus dem Ges…. (ich habe den Begriff vergessen). Und nun schmecken Sie.

Das Experiment sollte möglichst neben einem Waschbecken oder in der freien Natur stattfinden, da es sein könnte, dass Sie die entstandene Brühe nicht mehr mit ihren bisher erfolgreich getäuschten Geschmacksnerven in Verbindung und möglichst schnell nach außen befördern wollen.

Da, wo ich herkomme, nennt man solche Flüssigkeit: »Plörre«.

Saßen sie schon einmal in stiller Natur? Die Wahrscheinlichkeit ist eher gering, da es so etwas bei uns kaum noch gibt. Es gibt kaum einen Ort, an dem die Stille nicht durch irgenein künstlich erzeugtes Bach im Winter mit SchneeGeräusch übertönt wird.
Natürliches, stilles Quellwasser mit Kohlensäure zu versetzen ist in etwa, wie der Besuch eines Rockkonzerts an einem stillen See. Bringt Sie das um? Nein. Macht das krank? Solange Sie Gehörschutz  tragen, nicht. Ist es schön? Darüber lässt sich streiten.
Ist es Sress? JA!

Stilles Wasser, welches nicht mit »lauter Kohlensäure« übertüncht wird, hat es da schon wesentlich schwerer. Auch dieses muss natürlich, wenn in Flaschen abgefüllt, vor Verkeimung geschützt werden. In vielen Fällen geschieht das mit Hilfe von Ozon. Spatzen pfeifen von den Dächern, dass auch dieses Gas der Gesundheit nicht besonders zuträglich sein soll. Doch was soll`s? Diese kleinen Mengen werden uns nicht umbringen. Es ist ja bekanntlich nie die einzelne Zutat das Thema. Erst die Gesamtmenge aus vielen kleinen »Unbedenklichkeiten« bringt das Fass dann irgendwann am Ende zum überlaufen.

Übrigens wird magen- und darmempfindlichen Personen ebenfalls von der zugesetzten Geschmacksverbesserung abgeraten.

Der Körper sagt die Wahrheit

Ungeachtet aller Zahlen und Statistiken verfügen wir heutzutage zum Glück über sehr feine Messinstrumente, die uns sehr klar darüber Auskunft geben können, was unserem Körper wirklich zuträglich ist.

Kinesiologische Tests werden immer und ohne jede Ausnahme stilles Wasser in den Vordergrund stellen.

Viele Menschen können sich nicht vorstellen, es einmal ohne Kohlensäure zu probieren. Der einfache Grund dafür ist, dass sie noch nie wirklich gutes Quellwasser getrunken haben. Wirklich gutes Wasser benötigt keine »Geschmacksverbesserung« durch Zugabe unnatürlich hoher Konzentration von Fremdchemikalien.

Einem guten Wasser Kohlensäure zuzusetzen ist so ähnlich, wie in ein Fünf-Sterne-Lokal zu gehen und dort nach der Ketchup-Flasche zu fragen.

Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.


 Erfahren Sie jetzt die Zutaten zu einem wirklich guten Quellwasser:

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Was Sie unbedingt über Ihr Trinkwasser wissen müssen, Teil 3/III

Hier nun der letzte Teil zum Thema Trinkwasser. Bitte verlinken Sie diese Beiträge auch und leiten Sie sie an Menschen weiter. Es ist wichtig, das möglichst viele Menschen davon erfahren.

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