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Krankheit Krebs: Zahl der Todesfälle verdoppelt

Nach einer Meldung des Nachrichtensenders NTV vom 29.11.16 hat sich die Zahl der Neuerkrankungen bei Krebs zwischen 1970 und 2013 nahezu verdoppelt.
Welche Ursachen gibt es hierfür. Wie können wir vermeiden, Teil dieser Statistik zu werden?

Selbstverständlich ist dabei, trotz unserer glorreichen Forschungen in Milliardenhöhe, Vorsorgeuntersuchungen, Warnhinweise auf Zigarettenpackungen, dass Rauchen tötet, auch die Zahl der Todesfälle bei der Krankheit Krebs deutlich angestiegen.

Eine weitere Angabe, dass nämlich die Zahl derer, die nach »überstandener Krankheit Krebs« leben, ansteigt, können wir getrost vergessen. Diese Angabe beinhaltet nämlich lediglich Fälle, die nicht innerhalb von 5 Jahren erneut an der Krankheit Krebs erkranken.


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Tritt die Krankheit Krebs nach 5 Jahren und einem Tag erneut auf, gilt der Patient auch weiterhin geheilt. Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

Es sieht so aus, als ob etwas nicht stimmt, in unserem Lande. Am Zigarettenkonsum kann es ja nicht liegen. Es gibt immer weniger Raucher. Und schließlich werden ja jedem Raucher sehr drastisch die möglichen Folgen des Tabakgenusses auf Horrorbildern auf jeder Packung deutlich gemacht…

Offensichtlich haben die beauftragten Psychologen ein paar Semester ihres Studiums versäumt, sonst wüssten sie, dass solche Bilder und Botschaften das Unterbewusstsein erst auf die Krankheit Krebs und andere programmieren und wahrscheinlich schädlicher sind, als die enthaltenen Inhaltsstoffe. Sollte ihnen das wirklich entgangen sein…!?

Ein Schelm, wer böses dabei denkt…

1. Mögliche Ursachen für die Verdopplung der Krankheit Krebs

An den Brustkrebsvorsorgeuntersuchungen, die laut Expertenmeinungen durchaus auch Tumoren auslösen können, kann es ja auch nicht liegen, sonst würde unsere fürsorgliche Pharmaindustrie ja nicht so viel Werbung dafür machen.

Außerdem haben wir dann noch an jeder Ecke die Werbeplakate für Darmkrebsvorsorgge, Frühuntersuchung auf Leukämie und jede Apotheke hat mittlerweile ihr eigenen Flyerständer, der sich nur mit der Krankheit Krebs auseinandersetzt.

Handys können auch nicht das Problem sein. Zwar gibt es immer wieder Warnhinweise über die schädigende Strahlung direkt am Kopf, aber wir »wissen« ja, dass es sich dabei nur um »esoterische Spinnereien« handelt.

Außerdem – wären Handys wirklich so schädlich, so gäbe es sicher auch auf jeder Verkaufspackung Hinweise im Sinne von: »zu häufiges telefonieren kann sie töten«, oder: »Handy in der Brusttasche fördert ihre Chance auf Herzinfarkt«, oder Ähnliches.

Stellen Sie sich doch einmal so einen schönen weißen Edelkarton einer bekannten Apfelmarke mit einem aufgedruckten Totenkopf vor…

Daran kann es also auch nicht liegen. Doch wo liegt der Hase denn nun im Pfeffer begraben?

Wie kann es also – trotz all der massiven Vorsorgemaßnahmen – sein, dass es immer mehr Menschen gibt, die an der Krankheit Krebs sterben? Und wir sprechen hier nicht nur von einem leichten Anstieg, sondern von einer Verdopplung in den letzten knapp 50 Jahren.

Wenn ich Menschen zum Beispiel empfehle, sauberes Trinkwasser zu sich zu nehmen, so erhalte ich häufig die Antwort: »Wenn man danach geht, kann man heute gar nichts mehr zu sich nehmen. Was ist denn heute nicht verseucht!?«

Mit einer abwehrenden Handbewegung wird alles vom Tisch gewischt. Ja es ist tatsächlich so. Manchmal kann man entmutigt den Kopf in den Sand stecken.

Die Umweltverschmutzung nimmt immer weiter zu. Gentechnologie verändert unsere Ernährung auf eine Art und Weise, die niemand wirklich einschätzen kann. Mikrowellen, die nachweislich karzinogene Reaktionen in unserem Körper auslösen, sind heute gang und gäbe. Sie sind halt so schön bequem. Obwohl ich das nicht wirklich verstehen kann. Ich habe noch nie eine Mikrowelle besessen und habe nicht im geringsten das Gefühl, über weniger Lebensqualität zu verfügen.

Fakt ist und bleibt: Die Zahl der Toten aufgrund der Krankheit Krebs hat sich in den letzten 5 Jahrzehnten annähernd verdoppelt. Und die offiziellen Organe bleiben uns eine Antwort schuldig.

2. Es gibt Lösungen

Mir ist nicht daran gelegen, einen Sündenbock zu finden und ihn für alles verantwortlich zu machen. Sicher kommen da eine Vielzahl von Faktoren zusammen. Auch ich bin regelmäßiger Handynutzer, lebe also nicht noch im Wald und trinke nur reines Quellwasser. Doch ich denke, man kann wach bleiben und zumindest die offensichtlichsten Quellen vermeiden oder zumindest eindämmen.

Warum muss zum Beispiel ein Handy ständig auf Empfang sein? Man kann es immer dabei haben. Aber wie wäre es, es nur einzuschalten, wenn man es wirklich braucht?

Ist eine Mikrowelle wirklich nötig? Bringt sie wirklich eine Zeitersparnis? Wenn ich mein Essen wie gewöhnlich auf dem Herd warm mache, kann ich in der Aufwärmphase auch etwas Anderes machen. Ich muss nicht die ganze Zeit dabei stehen und das Wichtigste:

Was machen Sie mit der gewonnenen Zeit? Setzen Sie sie wirklich sinnvoll ein?

Doch zur Zahl der Toten aufgrund der Krankheit Krebs die so rapide angestiegen ist, gibt es noch ein paar höchst interessante Informationen von ganz anderer Seite.


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3. Der wahre Grund für die Krankheit Krebs

Nach einem Artikel von »Quer-Denken-TV«* erfahren wir, dass ungefähr 95% der Menschen der westlichen Länder an Schlaganfall, Herzinfarkt oder an der Krankheit Krebs sterben. Das hat damit zu tun, dass die Rahmenbedingungen für unsere Gesundheit, wie weiter oben schon angedeutet, immer schlechter werden.

Aufgrund dieser schlechter werdenen Rahmenbedingungen nimmt unsere allgemeine Lebensenergie immer weiter ab. Und jetzt folgt eine interessante Aussage:

»Krankheiten entstehen jedoch immer nur durch einen Mangel an Wasser und an Lebensenergie.«

Das ist eine sehr interessante Betrachtungsweise: »Krankheiten entstehen immer nur durch einen Mangel an Wasser und an Lebensenergie«.

Wie kann es aber zu diesem Mangel kommen?

3.1 Verdursten an der Quelle

Obwohl die Menschen in der so genannten zivilisierten Welt offiziell keinen Wassermangel haben, sprechen Experten doch genau davon.

Liegt es vielleicht daran, dass wir zwar alle möglichen Säfte, Kaffee, Tee und sonstige Flüssigkeiten konsumieren, reines Wasser aber kaum noch vorhanden ist?

Wenn die zunehmenden Krankheiten tatsächlich durch Wassermangel entstehen, dann ist es an der Zeit, zu fragen, wie dieser entsteht.

Ein Punkt wurde bereits genannt:

Wasser trinken ist ziemlich out. Die Supermarktregale sind voll mit allen möglichen Flüssigkeiten. Doch das ist es nicht, was unser Körper braucht.
Hinzu kommt, dass es kein reines Wasser mehr gibt. Weder aus der Flasche, noch aus dem Wasserhahn. Was dort heraus kommt, erfüllt nicht mehr die hohen Ansprüche, die unser Organismus für seine Ernährung hat.

Nur ein Beispiel unter vielen:

Leitungswasser, das unter hohem Druck steht, erfährt eine Veränderung in seiner Molekularstruktur, die dazu führt, dass die Körperzellen es nicht mehr richtig aufnehmen können. 

Im Klartext: Sie »verdursten«, obwohl Sie Wasser trinken. Genau aus diesem Grund ist ein wirklich gutes Quellwassersystem NICHT mit der Hauswasserleitung verbunden. Man nimmt hier eine Kanne und füllt das Wasser aus dem Hahn in das Gerät. Hier kann es langsam, nur von Schwerkraft angetrieben, herabrieseln. Die molekulare Struktur wird wieder gelockert und die Körperzellen nehmen dieses Wasser auch tatsächlich auf.

99% aller Fragen zum von mir empfohlenen Quellwassersystem beziehen sich ausschließlich auf die Frage, wie gut es irgendwelche Stoffe heraus filtert. Und das zeigt, dass leider die meisten Interessenten noch immer nicht wirklich wissen, worauf es bei gutem Trinkwasser ankommt.

Der Filter ist nur ein Aspekt von vielen!

Doch das nur am Rande. Lassen Sie uns doch noch einmal zu vorgenanntem Artikel zurück kommen:


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4. Energie = Gesundheit

Wir erfahren, dass in den Zellen durch die Vereinigung von Sauerstoff und Wasserstoff lebensnotwendiges Wasser entsteht, und Energie. Um diese Reaktion überhaupt zu ermöglichen, sind neben Mineralien auch ausreichend Elektronen zwingend erforderlich.

Auch hierzu einige wichtige Anmerkungen:

Um die lebensnotwendige Energie in unserem Organismus zu erzeugen, braucht es neben möglichst hochwertigem reinem Wasser, auch noch Sauerstoff.

Gerade in den letzten Tagen habe ich ein Video/ Artikel fertig gestellt, in dem ich beschreibe, was notwendig ist, um – egal in welchem Bereich – ein erfolgreiches Leben zu führen. Und einer der dort genannten Punkte ist die Energie – was für ein Zufall.

Wenn wir ein erfolgreiches Leben führen möchten, so brauchen wir Energie. Eine der besten Energiequellen ist reiner Sauerstoff. 

So kann zum Beispiel die Krankheit Krebs sich in mit Sauerstoff gesättigtem Gewebe nicht weiter ausbreiten.

Aus diesem Grund ist es wesentlich sinnvoller, Sport an der frischen Luft zu betreiben, als in einem muffigen Fitnessstudio. Ich persönlich wende gerne eine Atemübung an, die mir innerhalb von 30 Minuten eine unglaubliche Energie für den ganzen Tag verleiht. Sie ist wesentlich einfacher zu handhaben, als 30 Minuten Joggen, hat keinerlei Nebenwirkungen in Form von kaputten Knien und am Ende fühlen Sie sich wach und vital für den ganzen Tag.

Es gibt auch Therapieformen, die auf Zufuhr von reinem Sauerstoff beruhen und dadurch immer wieder phantastische Ergebnisse erzielen.

Zu einer guten Wasseraufbereitung empfiehlt es sich dementsprechend immer, das gefilterte und energetisierte Wasser anschließend über eine weitere Stufe mit Sauerstoff anzureichern.

Wasserverwirbelung

Über eine Verwirbelung des Wassers werden die Wirbel simuliert, die entstehen, wenn Wasser über Steine und verschiedene Stufen fließt. Dabei kommt es zu einer zusätzlichen Ionisierung und Anreicherung mit Sauerstoff.

Und damit haben wir gleich das nächste Stichwort genannt.

5. Gesundheit erfordert reines Wasser und Lebensenergie.

Ein wirklich gutes Quellwassersystem reinigt nicht nur das Wasser und löst die molekulare Struktur wieder auf, so dass es von den Zellmembranen wieder aufgenommen wird, es versorgt das Wasser auch noch mit zusätzlicher Energie, wie man an folgendem Bild erkennen kann.img_1151

Und damit kommen wir der gesundheitsfördernden Wirkung doch nicht nur einen Schritt, sondern gleich einige Meilen näher.

Lesen wir weiter, was Dipl. Ing. Harald Thiers uns zur Gesundheiterhaltung erzählt:

»Ohne Elektronen gibt es keine Lebensenergie, …, bei Wassermangel kann sich der Körper nicht mehr optimal reinigen…, der Mensch wird krank und stirbt letzten Endes.«

Unser Körper besteht aus ca. 70% Wasser und zu 30% aus Mineralien. Es erscheint nur konsequent, ihm genau diese beiden Stoffe in möglichst reiner Form zuzuführen. Von daher ist es fraglich, wie sinnvoll es ist, Wasser derart zu filtern, dass es keinerlei Mineralien mehr enthält, wie es bei der Umkehrosmose durchgeführt wird.

Bei der Umkehrosmose entsteht noch ein weiterer, sehr gesundheitsschädlicher Effekt mit Namen Hypoosmose. Dadurch, dass Umkehrosmosewasser keinerlei Mineralien mehr enthält, entzieht es den Zellen noch vorhandenes Natrium und Kalzium. Etwas schlimmeres können Sie Ihrem Körper auf Dauer nicht antun.

Ein hervorragendes Wasser zeichnet sich immer durch die richtige Kombination aus Wasser und Mineralien aus. So werden in meinem System die Mineralsteine aus dem Meer gewonnen und bieten somit die optimale Zusammensetzung, die genau unserer Körperphysiologie entspricht.

»Mineralien sind also … Mittel … um kraftvolle Torusfelder aufzubauen, (und) unsere Chakren auf einem hohem Energieniveau beständig arbeiten zu lassen.«

Weiter im Text geht es dann noch um hexagonale Strukturen, reinen Wassers, das der natürlichen hexagonalen Struktur des Planeten entspricht…

Und genau diese Struktur wird einem guten Quellwassersystem ebenfalls hergestellt.


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Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich der Aussage anschließen kann, dass die Krankheit Krebs nur auf mangelndes Wasser und fehlende Lebensenergie zurückzuführen ist. Aus meiner Sicht als Coach gibt es da noch ein paar Faktoren mehr zu beachten.

Aber Fakt ist auch, dass Jemand, der über eine gute oder gar hervorragende Lebensenergie verfügt, selbstverständlich auch wesentlich besser mit Stress und möglicherweise erlebten Traumen fertig werden wird.

Niemals berechtigen solche Aussagen zu der Hoffnung, dass man mit reinem Quellwasser die Krankheit Krebs heilen kann. Aber es wäre doch vorstellbar, dass der Genuss von wirklich gutem, reinem und mit Lebensenergie randvollem, mineralisierten Quellwasser eine hervorragende Grundlage für gute Gesundheit gibt und die Hoffnung steigen lässt, einmal nicht in obiger Todesstatistik erfasst zu werden.

Selbstverständlich sollte man dabei auch viele andere Faktoren beachten. So kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass Menschen, die keine Hoffnung mehr haben und keine Zukunftsperspektive mehr für sich sehen, einer möglichen Krebserkrankung auch auf psychischer Ebene massiven Vorschub leisten.

Aber selbst, wenn wir all diese gefährlichen und düsteren Prognosen einmal beiseite lassen…

…wenn Sie die Wahl zwischen einem hervorragend schmeckenden Getränk, mit möglicher gesundheitsfördernder Wirkung und einer Kloake hätten, die billig ist und aus dem Wasserhahn kommt, oder einem Wasser aus PET-Flaschen, von dem man sagt, dass es die obige Krebsstatistik womöglich eher fördert und das man mit Kohlensäure anreichert, damit man den faden Geschmack nicht so mitbekommt – wofür würden Sie sich entscheiden?

* Quelle: Quer-Denken-TV


Immer wieder werde ich nach dem von mir genutzten Quellwassersystem gefragt. Aufgrund der zahlreichen Insiderinformationen, die ich hier gebe, hat mich der Hersteller gebeten, dies nicht in Verbindung mit diesen Texten zu veröffentlichen, um in der eigenen Position neutral zu bleiben. Sie erhalten aber genaue Infos dazu, wenn Sie sich in meinen Email Verteiler eintragen, da Sie diese Informationen somit von mir persönlich angefordert haben. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Email Adresse eintragen und Postfach checken. Sie erhalten garantiert kein Spam von mir und Ihre Adresse wird auf keinen Fall weiter gegeben.


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