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Manuka Honig – Wunder der Natur


Heute möchte ich Ihnen mit Manuka Honig ein ziemlich geniales Heilmittel vorstellen, das Ihnen in Zukunft so manche Antibiotikagabe ersparen kann.

Und ich kann Ihnen versichern, dass es sich dabei nicht nur um einen der millionenfach Manuka Honig unreflektierten Tipps handelt, mit denen unser Netz mittlerweile mehr als überfüllt ist.

Ich habe Manuka Honig bereits mehrfach an mir selbst erprobt und möchte nicht mehr darauf verzichten.

Zugegeben, er ist nicht ganz billig – aber seinen Preis definitiv wert. Sein hoher Preis (50 – 80 Euro/ pro 500 Gramm) liegt daran, dass die Nachfrage nach Manuka Honig bei weitem nicht gedeckt werden kann.

Angeblich wird der – völlig nebenwirkungsfreie – Manuka Honig mittlerweile sogar schon in einigen Krankenhäusern zur Keimbekämpfung eingesetzt. Unter anderem hat er sich hervorragend zur Wundheilung bewährt.

Das faszinierende daran: Er schmeckt sehr gut und Sie können ihn sogar Ihren Kindern bedenkenlos geben.

Obwohl er recht süß ist, soll er sogar Karies erfolgreich verhindern können. Ein interessanter Widerspruch?

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Bei der Ausgrabung alter Pyramiden entdeckte man Honig als Beigabe zu den Gräbern, der auch nach 1000 Jahren immer noch vollkommen genießbar war. Kleopatra sagt man nach, dass sie in Milch und Honig gebadet und mit ihrer weichen Haut sogar den sonst eher prüden Cäsar verführen konnte.

Der Manuka Baum wächst in Neuseeland und ist dort schon seit altehrwürdiger Zeit als Heilpflanze bekannt. Hierzulande fristete der Manuka Honig lange Zeit ein Schattendasein, bis vor ca. 10 Jahren die Universität Dresden mit ihren Forschungen auf dieses wunderbare Naturprodukt aufmerksam machte.

Das Geheimnis des Manuka Honigs liegt in seinem MGO-Gehalt. Ausgesprochen: Methylglyoxal. MGO zerstört erfolgreich und ohne Nebenwirkungen Bakterien. MGO findet sich auch in anderen Lebensmitteln, allerdings nur in verschwindend kleinen Konzentrationen.

Da der Manuka-Honig mittlerweile eine enorme Berühmtheit erfährt, hat dies natürlich auch einige Schwindler auf den Plan gerufen. Echtem Manuka Honig wird normaler Honig untergemischt und das Ganze dann als wertvoller Manuka verkauft.

Allerdings sind Fälschungen leicht zu unterscheiden. Wichtig ist, nicht auf Phantasiebeschreibungen wie zum Beispiel: „activ 3/4, active +“ oder ähnliches herein zu fallen. Auf echtem Manuka Honig muss der MGO Wert angegeben werden und nur der ist entscheidend.

Um eine gute bakterientötende Wirkung zu erreichen, sollte man auf einen MGO Wert von mindestens 400 achten. Der MGO – Wert kann bis auf 1200 steigen. Allerdings ist Manuka Honig mit einem MGO Wert von 1200 nicht gleich dreimal so wirksam, wie der mit 400.

Schließlich ist es auch eine Frage des Geldbeutels. Ich selbst habe mit Manuka Honig 400 sehr gute Erfahrungen gemacht.

Akut nimmt man 1-3 mal täglich einen Teelöffel und lässt diesen (genussvoll!) langsam im Mund zergehen. Ich bin überzeugt, dass es kein Mittel gibt, mit dem Sie so schnell einen rauhen Hals, eine ernsthafte Erkältung und noch wesentlich unangenehmere Krankheiten so effektiv und vor allem so schmackhaft behandeln können.

(Da wir hier im strengen Deutschland leben, muss ich natürlich noch einmal darauf hinweisen, das Manuka Honig kein anerkanntes Heilmittel ist. Von Chemotherapeutika darf man so etwas seltsamerweise behaupten. Vielleicht sollte ich sagen: da wir hier im verrückten Deutschland… oh, da sind doch glatt wieder die Pferde mit mir durchgegangen, lassen wir das.)

Übrigens, falls Sie Ihrem Pferd Manuka Honig kredenzen, wird es Sie garantiert noch mehr lieben.

Zurück zu den ersten Dingen des Lebens.

Forschungen besagen, dass Manuka Honig auch bei Magenentzündungen und Helicobakter seine Wirkung zeigt. Natürlich habe ich Ihnen das nie gesagt. Aber einen Versuch, wäre es wert – finden Sie nicht auch!?

Es gibt sogar Seiten, die behaupten, dass Manuka Honig auch gegen Viren und Pilze wirkt. So wird es denn in Zukunft wohl Einige geben, die, bevor sie sich die nächste Antibiotka Gabe verabreichen lassen – oder es mit allerlei Mittelchen probieren, die häufig sowieso kaum wirken – zunächst genüßlich von dem süßen Sirup probieren.

Und falls Sie denken, dass Manuka Honig bei einer schweren Erkältung in etwa so wirkt, wie ein Glas heiße Zitrone (nämlich gar nicht), dann haben Sie mich noch nicht richtig verstanden.

Ich selbst nehme schon seit vielen Jahren keine Antibiotika mehr ein. Wenn es mich richtig erwischt, gibt es andere Mittelchen, die mindestens genauso gut wirken, immer nebenwirkungsfrei sind – und natürlich von der Schulmedizin nur milde belächelt werden. Selbstverständlich würde ich bei Manuka Honig nie von einer Medizin sprechen, die man immer in seiner Hausapotheke vorrätig haben sollte.

Bei mir steht auf jeden Fall immer ein Topf Manuka Honig bereit und er gehört für mich, da „Experten“ ihm auch Wirkung bei der Wundheilung nachsagen, als erstes Mittel in die Hausapotheke. Schon auffallend, dass unsere „Experten“ den „dummen Naturvölkern“ schon wieder Jahrhunderte hinterher hinken.

Übrigens fällt mir an dieser Stelle noch ein wichtiger Tipp ein: Rühren Sie Ihren Manuka Honig niemals in heiße Getränke ein. Das ist zwar ein beliebtes Hausmittel, in der Ayurvedischen Medizin ist man allerdings überzeugt davon, dass Honig, wenn er über 40° Grad erhitzt wird, für den Organismus giftig wirkt.

Die Maori benutzten den Manuka Honig zur Behandlung äußerer Wunden, von Erkältungs- und Darmkrankheiten.

Berichten zufolge ist Manuka Honig sogar bei geschwächtem Immunsystem, Bronchitis, Lungenentzündung, Pilzinfektionen, Nasennebenhöhlen- und Mittelohrentzündungen wirksam.

Trotz seiner Süße soll er sogar vor Zahnbelag schützen.

Wie so oft bei Heilmitteln aller Art: Nehmen Sie den ersten Löffel bereits bei den ersten Anzeichen eines auftretenden Infekts ein und – erleben Sie Ihr süßes Wunder.


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