Suche
Suche Menü

Osmosewasser – eine Gefahr für Ihre Gesundheit?

Umkehrosmose. Segen oder Fluch. Die einen schwören drauf, die anderen halten überhaupt nichts davon. Wo liegt die Wahrheit?

In diesem Artikel möchte ich Ihnen Denkansätze aufzuzeigen, die Ihnen helfen können, eine persönliche Entscheidung dazu zu treffen, ob Osmosewasser tatsächlich eine Gefahr für Ihre Gesundheit darstellt, oder vielleicht sogar förderlich für Ihre Gesundheit ist.

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit. Vielleicht möchten Sie den Artikel auch ausdrucken und wirklich in Ruhe lesen.

Denn die Entscheidung, ob Sie in Zukunft  Osmosewasser oder „normales Wasser“ trinken, könnte einen entscheidenden Beitrag zu Ihrem Wohlbefinden darstellen.

Wenn Sie sich mit diesem Thema bereits beschäftigt haben, so ist Ihnen vor allem eines klar:

Die Gelehrten streiten sich und die Fronten sind völlig verhärtet zwischen den Befürwortern und den Gegnern von Osmosewasser.

Ohne gleich in die direkte Diskussion zu diesem Thema einsteigen zu wollen, möchte ich Ihnen dazu eine persönliche Erfahrung aus einem angrenzenden Bereich geben, die Sie sicherlich ein wenig zum Grübeln anzuregen vermag.

 

Wichtiger Hinweis

Täglich erhalte ich Anfragen, welches Wassersystem ich persönlich benutze. Da ich diese
nicht alle persönlich beantworten kann, tragen Sie sich bitte in meinen Newsletter ein. Dort
erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben.

 

E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.
 

Wer weiß die Wahrheit wirklich?

Die folgende Erfahrung ist sehr wichtig für Sie, um zu einer guten Entscheidung zu kommen:

Vor vielen Jahren, kurz vor dem Start meiner Ausbildung zum Heilpraktiker, absolvierte ich eine Ausbildung zum Ernährungsberater bei dem damaligen deutschen „Vollwertpapst“ Dr. Bruker.

Was ich dort erfuhr, war völlig neu für mich. Und ich kam aus dem Staunen nicht heraus.

Konnte es wirklich so sein, dass die Ernährung einen derart entscheidenden Einfluss auf unsere Gesundheit und Wohlbefinden hat?

Ja, heute lachen Sie vielleicht über eine solche Frage. Doch damals wunderte ich mich sehr darüber, dass man mir so etwas früher nie gesagt hatte. 

Vor meiner Ausbildung zum Heilpraktiker war ich im fliegerischen Dienst tätig. 100 prozentige Gesundheit war die Bedingung. Doch niemals wurde von den Fliegerärzten auch nur ein Wort zum Thema Ernährung verloren. Wäre das nicht wichtig gewesen?

Doch darauf möchte ich nicht hinaus. Bei Dr. Bruker lernten wir, dass es wichtig ist, auf Vollwertkost zu achten und möglichst den Zucker weg zu lassen. Meine Frau und ich stellten also unsere Ernährung um und waren erstaunt über unseren Zuwachs an Energie, Vitalität und Wohlbefinden. Damit hatten wir nicht gerechnet.

Wie das Leben so spielt, fingen wir anschließend mit weiteren Experimenten an. So beschäftigten wir uns neben der Vollwertkost auch mit Veganer Kost, mit der Hay`schen Trennkost, mit ketoner Ernährung, Vegetarismus, Blutgruppendiät, Rohkost und und und…

 

Etwas läuft völlig falsch

Es dauerte einige Zeit, bis uns klar wurde, dass hier irgend etwas nicht stimmen konnte.

Es war sehr auffallend, dass die Anhänger der jeweiligen Kostform einen regelrechten Krieg miteinander führten. Die Rohköstler zogen über die Fleischesser her, die Trennköstler waren der Meinung, dass nur sie die Wahrheit gefunden hatten und die Chinesen kochen sowieso alles über viele Stunden und behaupten dann, dass die Nahrung besonders viel Energie enthält, was jeden Rohköstler wiederum in den Wahnsinn treiben würde.

Ist das nicht erstaunlich? Jede dieser Gruppen kann durchaus über ansehnliche Erfolge berichten. Jede dieser Gruppen behauptet, wissenschaftliche Beweise zu haben, die sich letztlich aber oft völlig widersprechen.

Wie kann das sein?

Ich möchte mich hier nicht auf eine vertiefte Diskussion zum Thema Universum, Bewusstsein und Wissenschaft einlassen. Sie möchten hier etwas über Umkehrosmosewasser erfahren und genau darum soll es letztlich hier auch gehen.

Warum dann dieser Vorspann? Nun, ich möchte Ihnen etwas damit deutlich machen:

Und zwar: Die Wahrheit ist, dass es sie nicht gibt!

Kurz bevor ich anfing, diesen Artikel zu schreiben, schaute ich mir noch ein Video von einer Umkehrosmose Befürworterin an. Ich werde zu einigen Punkten, die sie dort ansprach noch ausführlich Stellung beziehen.

Das interessante an ihren Ausführungen war, dass sie immer von der Wahrheit sprach. Sie war sogar sichtlich erregt dabei. „Ich  möchte Ihnen jetzt endlich mal sagen, was die Wahrheit ist…
Woher kann sie wissen, was die Wahrheit ist?

Jeder Befürworter oder auch Gegner von Osmosewasser beruft sich auf so genannte wissenschaftliche Studien.

Dazu fallen mir folgende Fragen ein:

  •  Wer und in wessen Auftrag hat solche Studien durchgeführt?
  •  Was hat es zu bedeuten, wenn Dr. XY an der Universität 08/15 zu irgend
      einem Ergebnis gekommen ist, während Frau Dr. ABC an der South
      Glaubichnich Universität zu einem völlig anderen Ergebnis kommt?
  • – Glauben Sie wirklich, was in unseren Geschichtsbüchern steht?

Ja, die letzte Frage gehört auch mit dazu. Die Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben und es ist eine altbekannte Tatsache, dass dementsprechend die Wahrheit so zurecht gebogen wird, wie es dem jeweiligen Verfasser gerade in den Kram passt.
Die ehemalige DDR ist eines der bekanntesten Beispiele dafür.

In den mittlerweile über 20 Jahren, die ich als Heilpraktiker praktiziere, habe ich vor allem eines gelernt: Die absolute Wahrheit kreieren wir uns immer selbst. Es gibt sie nicht wirklich.


 

In diesem Artikel werde ich Ihnen einiges zum Thema Osmosewasser erzählen. Aber ich gebe zu bedenken, dass ich niemals behaupten möchte, dass es sich dabei um die Wahrheit handelt. Ich kann lediglich über Erfahrungen und Schlussfolgerungen sprechen, die ich in über 10 Jahren Beschäftigung mit dem Thema Trinkwasser gesammelt habe.

Daraus habe ich meine persönliche Meinung gebildet. Und das wird auch Ihre Aufgabe sein. Der größte Fehler, den Sie machen können ist, sich von jemandem an der Nase herum führen zu lassen, der behauptet, er wisse was die Wahrheit ist. Denken Sie immer an Sokrates` Worte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“

Es gibt nicht DIE Ernährungsform. Warum achten wir Westler extrem darauf, dass die Vitamine nicht tot gekocht werden, während die Chinesen ihre Speisen gar nicht lange genug kochen können, damit mehr Energie hinein kommt? Sind die Chinesen ungesünder, als wir Westeuropäer? Sicher nicht!

Entzieht Umkehrosmosewasser dem Körper nun Mineralien oder nicht?

Sollten wir unser Trinkwasser überhaupt filtern oder nicht? Können wir unseren Wasserwerken vertrauen, oder gar der Getränkeindustrie? Warum nicht einfach Wasser aus dem Hahn entnehmen und dann ist gut?

Warum überhaupt eine Diskussion um Umkehrosmosewasser führen?

Lassen Sie sich überraschen.

 

Wie kann ich es wagen….?

Weiter oben schrieb ich, dass es überhaupt nichts aussagt, wenn Dr. Heinz Tomatenketchup Ihnen von wissenschaftlichen Studien berichtet, die klar belegen, dass Tomatenketchup aufgrund der dort enthaltenen Tomaten einfach gesund sein muss.

Warum, das ist Ihnen schon klar.

Und Sie haben sich sicher schon die Frage gestellt: „Wer wagt es eigentlich, hier seine Meinung zum besten zu geben und welche Qualifikation hat er überhaupt?“

Mein Name ist Andreas Frenzel, ich bin seit 1994 praktizierender Heilpraktiker. Vor meiner Ausbildung absolvierte ich die Gesundheitsberaterausbildung bei dem ehrenwerten Herrn Dr. Bruker im Taunus.
Über viele Jahre studierte ich die unterschiedlichsten Ernährungsformen. Als eine Kollegin mich auf das Thema Trinkwasser ansprach, begann ich voller Begeisterung, Informationen darüber zu sammeln. Schon bald wurde mir klar, dass Wasser viel mehr, als nur eine flüssige und durchsichtige Substanz ist, mit der man halt seinen Kaffee kocht. Wasser erfüllt über 30 verschiedene Funktionen in unserem Körper. Ohne Wasser können wir nicht überleben. Schlechtes Wasser macht uns krank.

Ich begann immer mehr Informationen zusammen zu tragen. Und schon bald wurde klar: Die Lage ist in diesem Themenbereich ähnlich wie im Bereich der gesunden Ernährung: 100 „Experten“ 200 Meinungen.

Und es war klar, dass es nicht ausreichen würde, nur Bücher zu lesen. So wertete ich ungezählte Reportagen aus, sammelte Zeitungsartikel über den Zustand unseres Trinkwassers, las Gesetzestexte und beschäftigte mich mit wissenschaftlichen Studien.

Das wichtigste aber: Ich sammelte persönliche Erfahrungen! Ich testete persönlich die unterschiedlichsten Wasseraufbereitungsanlagen. Wenn Ihnen demnächst also jemand erzählen möchte, dass Osmosewasser ganz hervorragend (oder von großem Übel) ist, dann fragen Sie am besten mal nach seinen/ ihren persönlichen Erfahrungen.

Meine Erfahrung begann mit einem billigen Wasserfilter, den mir meine Freundin Brita empfohlen hatte…
Ist billig, bekommt man in jedem Supermarkt. Was soll schon verkehrt sein? Die Erfahrung: Das Wasser schmeckte deutlich anders (nicht unbedingt besser), auf dem Tee war keine Haut mehr (erst später wurde mir klar, dass diese Haut lediglich ein Hinweis auf die im Wasser enthaltenen Mineralien ist) und…
eines Tages bekam ich heftige Bauchschmerzen, nachdem ich das gefilterte Wasser getrunken hatte.

Was war passiert? Ganz einfach: Die Filterpatrone war umgekippt und es hatten sich eine Menge Bakterien angesammelt. Der positive Aspekt war in sein Gegenteil verkehrt worden.

Hinzu kam eine weitere wichtige Information: Der angesprochene Filter diente hauptsächlich dazu, den Kalk aus dem Wasser zu entfernen. Das wiederum führte dazu, dass der Wasserkocher nicht mehr verkalkte. Das war alles, worum es ging. Auf körperliche Rückwirkungen wurde hier keinerlei Rücksicht genommen.

Und erste Fragen kamen auf.

Hatte ich nicht gelernt, dass Mineralien eigentlich ganz wichtig für den Organismus seien? Wir bestehen zu 80% aus Wasser und zu 20% aus Mineralien. Ist es gut, wenn dem Wasser der Kalk wirklich entzogen wird? Ist Kalk nicht sogar das wichtigste Mineral im Körper überhaupt?
Und was bedeutete es, dass in dem gefilterten Wasser – dem ja nun durch eine chemische Reaktion der Kalk entzogen wurde – der PH Wert (=Säuregrad) nach unten ging? Eigentlich ist für eine gute Gesundheit doch ein eher neutraler bis positiver (größer als 7) Wert notwendig?

Und das war erst der Beginn einer langen Ära von weiteren Fragen, Antworten und vor allem Erfahrungen.

Eines hatte ich jedoch schon einmal gelernt:

  • Es ist durchaus sinnvoll einen Wasserfilter zu haben (schon allein, weil es deutlich besser schmeckt, als direkt aus der Leitung. Und wer heute noch Wasser in Flaschen kauft, dem ist eh nicht mehr zu helfen…)
  • Filter können umkippen, wenn sie nicht vernünftig gewartet (Kartuschenwechsel) werden oder wenn man am falschen Ende spart und der Meinung ist, für 20.- Euro etwas sinnvolles erwerben zu können.

 

Wichtiger Hinweis

Bitte beachten Sie, dass ich Anfragen nach dem von mir benutzten Wassersystem hier nicht beantworten kann. Tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein. Dann erhalten Sie einen ausführlichen Videovortrag. Ihre Adresse wird nicht weiter gegeben. Sie können sich jederzeit wieder austragen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.

 

 

[/stextbox]Von dem Begriff „Osmosewasser“ hatte ich bis dahin noch nichts gehört.

ABER:

Wie der Zufall es so will, stand kurze Zeit ein Vertreter vor unserer Tür, der uns ein ziemlich geniales Filtersystem präsentierte.
Ich möchte die Erfahrung mal so zusammen fassen: Mit der ganzen Familie saßen wir gemeinsam Küchentisch und trank und tranken und tranken … reines Wasser.

Es war schier unglaublich. Noch nie hatten wir derart köstliches Wasser getrunken. Ich hätte nie gedacht, dass zwischen Wasser und Wasser ein derartiger Unterschied bestehen konnte. Es war schlichtweg eine Sensation.
Der Vertreter erzählte von Filterung, Verwirbelung, Energiesteinen und so fort.

Was zählte, war die Erfahrung: Wir konnten einfach nicht genug von diesem köstlichen Wasser bekommen. Leider war der Preis mit 1600.- Euro auch eine kleine Sensation.

Aber das war mir egal. Das Gerät war gekauft und fortan trank die ganze Familie mit Vorliebe nur noch reines Wasser.

Vom Standpunkt der Gesundheit her konnte es nichts besseres geben. Selbstverständlich bot ich auch meinen Patienten dieses neue Wasser an – und alle waren begeistert.

Doch die Reise ging noch weiter: Kurze Zeit später kaufte ich mir einen weiteren Filter für die Praxis. Nein, nicht noch so einen teuren. Ich dachte, dass es ein einfacher Kohleblock für ca. 100.- Euro auch tun sollte.
Wissen Sie, was geschah? Meine Patienten schauten mich völlig entgeistert an und verweigerten tatsächlich das gefilterte Wasser.

Was war geschehen?

Ganz einfach: zwischen dem Geschmack des „teuren“ und des „günstigen“ Filters lagen tatsächlich Welten.

Es war so schlimm, dass ich das System tatsächlich wieder abmontierte.

Offensichtlich gab es noch mehr Geheimnisse zu erkunden…

 

Osmosewasser eine erste Erfahrung

Zu der Zeit besaß ich ein Aquarium. Und mein Traum war es, einmal Diskusfische zu pflegen. Diese Fische sind sehr empfindlich und benötigen ein sehr weiches, also mineralarmes Wasser. Um ein solches mineralarmes Wasser zu erhalten, braucht es: Osmosewasser.

Osmosewasser entsteht dadurch, dass Leitungswasser unter hohem Druck durch eine Membran gepresst wird. Es handelt sich derzeit um das intensivste Filterverfahren. Sämtliche Bestandteile werden dem Wasser entzogen – auch die Mineralien.

Für meine Fische installierte ich also eine solche Anlage – und wunderte mich darüber, dass der Anlage ein Beutel mit Mineralien beilag, die man dem Wasser anschließend wieder zuführen konnte. Dass der Wasserverbrauch etwa doppelt so hoch war, wie normal, störte mich nicht weiter, da man ja nur einmal wöchentlich ein Teil des Wassers austauscht.

Der Preis von um die 1000.- Euro war nicht ganz so erfreulich. Und der sehr langsame Durchfluss war, nun ja, sagen wir einmal: ein wenig zeitaufwendig.

Und mir ist durchaus bewusst, dass Sie nun langsam wissen wollen, was Sie denn nun von Osmosewasser halten sollen.

Taugt das nun etwas oder nicht?

 

Das Geheimnis des heilenden Wassers…

Bei der Diskussion zum Thema Osmosewasser dreht es sich eigentlich hauptsächlich um die Frage der Mineralien.

Während das von mir mittlerweile verwendete Filtersystem dem Trinkwasser bewusst eine bestimmte Form von Meeresmineralien hinzufügt, werden diese beim Osmosewasser fast vollständig heraus gefiltert.

Verkäufer, die Osmosewasserfilter verkaufen, benutzen dazu gerne ein Messgerät, welches die Anzahl der im Wasser gelösten Teilchen (ppm) anzeigt. Es ist sehr beeindruckend, wenn vor dem Filterdurchgang dort ein bestimmter Wert abgelesen wird, der nach dem Filtervorgang dann bei annähernd Null steht.

Doch was sagt dieser Wert eigentlich aus? Er sagt lediglich aus, dass sich im gefilterten Wasser nun keine Teilchen mehr befinden.

Ist das das Ziel?

Ist es das Ziel, dass sich gar nichts mehr im Wasser befindet?

Wissen Sie, warum weißes Mehl und weißer Zucker so ungesund sind? Man hat einfach alles
heraus extrahiert, was einem nicht wichtig vorkam. Taufte es mit Namen Ballaststoffe und es dauerte viele Jahrzehnte, bis man erkannte, dass man das wichtigste weg geworfen hat. Seitdem können Sie Ballaststoffe, die eigentlich ein ganz natürlicher Bestandteil sind, für teures Geld im Reformhaus kaufen.

Die Osmosewasserbefürworter sagen, dass die Mineralien im Wasser anorganisch sind und deshalb vom Körper gar nicht aufgenommen werden können.
Gleichzeitig aber legen sie sehr viel Wert darauf, zu betonen, dass im Wasser so wenig Mineralien enthalten sind, dass diese sowieso nicht zur Mineralversorgung des Körpers ausreichen.

Beißt sich da die Katze nicht in den Schwanz?

Wenn so wenig Mineralien im Wasser enthalten sind, dass sie sowieso kaum nennenswert sind, warum dann so ein Tara darum? Warum ist es dann gut, dass am besten gar keine Mineralien mehr enthalten sind, damit das Wasser besser entgiften kann? Das macht doch gar keinen Sinn.

Angeblich lagern sich diese Mineralien im Körper – vorzugsweise in den Gelenken ab. Doch wenn das mineralisierte Wasser (so wie es in der Natur immer vorkommt), mit seinem Minimum an Mineralien dafür verantwortlich wäre, dann würde das ja auf einen entscheidenden Fehler in der Natur hinweisen.

Schließlich ist jedes natürliche Wasser mineralisiert – und zwar anorganisch.

Bei den angesprochenen Ablagerungen handelt es sich jedoch nach Meinung von Fachleuten nicht primär um Mineralien, sondern um überschüssige Säuren, die zunächst durch Mineralien neutralisiert und dann in Depots abgelagert werden.

Das Geheimnis liegt also nicht darin, dem Körper die Mineralien, sondern vielmehr die Säuren zu entziehen.

Hinzu kommt noch folgender, wichtiger Aspekt: Alles in der Natur befindliche Wasser ist Mineralwasser (ausschließlich anorganischer Natur). Durch den Mangel an Mineralien kommt das Wasser in einen unnatürlichen, aggressiven Zustand. Es ist ein Mangel im Wasser vorhanden und nun versucht es, sich diese Stoffe von außen anzueignen. Das geht so weit, dass es sogar Wasserleitungen angreift.

Wenn also entmineralisiertes Wasser (angebliche) Mineralablagerungen im Körper auflöst, was passiert dann, wenn diese abgebaut sind? Es wird auch weiterhin dem Körper Stoffe entziehen. Die Entmineralisierung steigert sich von Tag zu Tag immer mehr, was zu einer zunehmenden Übersäuerung führt. Wollen Sie das?

 

Tatsache ist, dass im Trinkwasser – egal welcher Herkunft – tatsächlich so wenig Mineralien enthalten sind, dass diese für die Versorgung unseres Körpers vernachlässigbar sind.

Sie können das ganz einfach testen, indem Sie einmal einen Liter Wasser kochen – und zwar so lange, bis das Wasser völlig verdampft ist.
Am Ende werden Sie im Kochtopf noch eine ganz hauchdünne Staubschicht finden. Es handelt sich um die enthaltenen Mineralien. Diese Menge reicht nicht aus, um den Körper genügend mit Mineralien zu versorgen.

Aber wenn es so wenig ist, liegt doch die Vermutung nahe, dass sie auch nicht sehr störend ist und verhindern kann, dass das Wasser genügend Giftstoffe aufnimmt. (Ein weiteres Argument der Osmosewasser-Befürworter)

Überhaupt ist die Entgiftung nur eine der über 30 Funktionen, die Wasser im Körper hat. Und wie bitte hat man denn untersucht, dass Mineralwasser weniger Entgiftungsfunktion hat, als mehr oder weniger destilliertes Wasser?

 

Kann Wasser tatsächlich stärken und sogar verjüngen?

Da in der Natur nur mineralisiertes Wasser vorkommt, stellt sich mir die Frage, ob Gott hier vielleicht einen wichtigen Fehler gemacht hat…

Sicher stimmen Sie mir darin zu, dass die Natur in perfekter Harmonie ist. Sie stellt genau die Stoffe her, die der Mensch für sein gesundes Überleben braucht. Und egal, wie viele Ernährungsbücher Sie auch lesen, Sie werden immer wieder zu dem Schluss kommen, dass die natürliche, möglichst unverfälscht belassene Ernährung die beste für den Menschen ist.

Sollte das dann nicht auch für das Wasser gelten? Nirgends in der Natur gibt es Osmosewasser. Sicher besitzt Osmosewasser einen sehr hohen Reinheitsgrad.

Ich vergleiche das gerne mit dem modernen Putzwahn. Immer öfter werden die Oberflächen nicht nur gereinigt – sondern möglichst auch desinfiziert. Sauberkeit ist ein Ding. Aber Desinfektion ein ganz anderes. Der Mensch lebt nicht in einer sterilen Umwelt.

Wenn mineralfreies Wasser für den Menschen wichtig wäre, dann würde es mit Sicherheit auch in der Natur vorkommen. Warum legen Hersteller von Osmosewasseranlagen ihren Geräten Beutel mit Mineralien bei?

Warum betonen zunehmend Vertreter von Osmoseanlagen, dass das Wasser anschließend wieder mineralisiert wird, nachdem es vorher doch immer hieß, dass diese Mineralien eh nicht aufgenommen werden können, und sogar die Entgiftungsfunktion stören.
An dieser Stelle sei noch angemerkt, dass im Körper vorhandene Säure nur durch die Bindung an Mineralien neutralisiert werden können.

Wichtig
Da die meisten Menschen an einer nicht erkannten Übersäuerung (aufgrund von Stress, Medikamenteneinnahme, falscher Lebensweise und besonders falscher Ernährungsweise) leiden, sollte jeder Mangel an Mineralien unbedingt vermieden werden.

Alles, was ich hier wiedergebe, sind Erfahrungen und Fragen, die sich mir stellen.

Kommen wir zur nächsten Frage:

Können anorganische Mineralien vom Körper überhaupt aufgenommen werden?

Die Osmosebefürworter sagen hierzu ein klares NEIN. Ja, sie behaupten sogar, dass diese sich im Körper anlagern würden.

Auch hier brauchen Sie nur unterschiedliche Publikationen zu studieren und werden schnell zu dem Schluss kommen, dass die Meinungen sehr weit auseinander gehen. Jeder behauptet etwas anderes.

Weiter oben sagte ich bereits, dass es sich bei diesen Ablagerungen um Säuren handelt, die vorher durch Mineralien neutralisiert wurden.

Aber ich habe auch noch eine persönliche, direkte Erfahrung dazu:

Vor einigen Jahren machte ich eine Fastenkur. Nach einiger Zeit ging es meiner Frau und mir sehr schlecht. Wir fühlten uns extrem kraftlos und konnten uns zu nichts mehr aufraffen. Da es wirklich sehr schlimm war, suchten wir schließlich einen Arzt auf. Die Diagnose lautete: Akuter Mineralmangel. Und das, obwohl wir täglich Gemüsesuppen zu uns genommen hatten.

Nach der Einnahme eines (anorganischen) Mineralpräparats ging es uns in kurzer Zeit wieder gut. Da zeigt doch auf, dass anorganische Mineralien durchaus vom Körper verwertet werden können.
Und es zeigt auch: die im Gemüse enthaltenen Mineralien reichen offenbar nicht aus, um dem Körper vollständig zu versorgen.

Der in der Bevölkerung verbreitete Mineralmangel scheint also weder durch Trinkwasser, noch durch Rohkost ausgleichbar zu sein.

Jedes mal, wenn Sie Wasser trinken, werden Mineralien aus ihrem Körper ausgeschieden. Jedes mal, wenn Sie Kaffee trinken, Fleisch essen oder unter Stress stehen, bilden sich in Ihrem Körper Säuren, die Sie krank machen und nur durch Mineralien neutralisiert werden können.

Das bedeutet nichts anderes, als: Mineralien sind ÜBERLEBENSWICHTIG!

Hinweis

Wenn Sie mehr über das von mir persönlich benutzte Wassersystem erfahren sollen, tragen Sie sich bitte unverbindlich in meinen Newsletter ein, da ich diese Information nur auf persönliche Anforderung weiter gebe.

E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.

 

Und ja, es reicht nicht aus, mineralhaltiges Wasser zu trinken. Über Jahrzehnte habe ich immer wieder die Säurewerte bei meinen Patienten gemessen. In 99% aller Fälle waren diese zu hoch. Das bedeutet, dass alle diese Menschen einen Mineralmangel hatten. Allein durch das trinken von Wasser ist dieser Mangel nicht auszugleichen.
Dazu bedarf es auch einer gesunden Ernährung. Leider ist aber auch Fakt, dass nur etwa 2 % der Bevölkerung sich wirklich so ernähren, wie es wirklich sein sollte.

Lassen Sie sich bitte nicht davon täuschen, dass Sie glauben, Sie würden sich gesund ernähren. Glauben tun das viele. Doch die wenigsten Menschen wissen wirklich umfassend Bescheid.

Einschub

Wie der Zufall es so will, erhalte ich in diesem Moment, da ich an diesem Artikel sitze einen Anruf von einer zufriedenen Kundin, die vor kurzem ein Wassersystem bei mir erworben hat. Der Inhalt des Gesprächs passt sehr gut zum Thema.

Die Dame hatte vor kurzem ein Gerät zum Verschenken bestellt. Sie und der Empfänger haben es einige Zeit getestet und sind so zufrieden damit, dass Sie noch ein weiteres ordern möchten.

Und dann stellte die Dame diese Frage: „Sagen Sie einmal Herr Frenzel, wie kommt eigentlich das Oxidations-Reduktionspotenzial in Ihr Wasser?“

Dazu müssen wir erst einmal wissen, was ein Oxidations-Reduktionspotenzial ist. Vereinfacht gesagt verhält es sich damit so: Umso mehr Oxidation in unserem Körper herrscht, desto eher werden wir krank und alt. Können wir die Oxidation (das ist derselbe Vorgang wie beim Verrosten von Metall) reduzieren, werden wir nicht so schnell alt und/ oder krank.

Und wie kommt nun das Oxidations-Reduktionspotenzial in mein Wasser? Ganz einfach: Es ist basisch (das Gegenteil von Säure). Und umso basischer etwas ist, desto mehr kann es die Oxidation im Körper verhindern.
Und wie wird das Wasser basisch? Durch das hinzufügen von speziellen (Meeres-)Mineralien.

Sie sehen also: Mineralisiertes Wasser hat weniger die Funktion, den Körper mit Mineralien zu versorgen, als durch seinen erhöhten Basenwert die Oxidation (= vorzeitige Alterung) zu verzögern.

Danke liebe Kundin für ihre Frage. Den Faktor hätte ich fast vergessen.

 

Interessant war auch die Aussage einer Vertreterin des Osmosewassers, die angab, dass man – um seinen Mineralhaushalt auf einem gesunden Niveau zu halten, sich eben einfach gesund ernähren sollte. Ja, sie hat ja schon Recht damit. Doch was verstand sie unter gesunder Ernährung: Reine Rohkost…

Ich möchte jetzt gar nicht mit Ihnen streiten, ob reine Rohkost gesund ist oder nicht. Stattdessen verweise ich lieber auf meine Einleitung: Die Chinesen kochen ihre Kost so lange, wie irgend möglich, damit sie ordentlich Energie erhält. Die westlichen Forscher sind eher der Meinung, dass man auf diese Weise Vitamine usf. eher tot kocht. Schon wieder eine völlig widersprüchliche Aussage. Wer hat Recht?

Und ehrlich gesagt: Haben Sie Lust auf reine Rohkost? Ich kenne nur wenige Menschen, die bereit sind, diesen Weg zu gehen.
Ich selbst habe das einmal für ein paar Monate praktiziert. Ja, es funktioniert. Aber ich habe es aufgegeben, weil es mir auf Dauer einfach nicht genügte. Zudem ist reine Rohkost in der Winterzeit nicht wirklich angenehm.

Also noch einmal der dringende Hinweis: Sie sollten sich unbedingt gesund ernähren – was auch immer das heißen mag.

Aber ist es denn nicht eine Tatsache, dass die wenigsten Menschen das überhaupt schaffen? Wenn Sie diesen Artikel über Osmosewasser bis hierher gelesen haben, zeigt das, dass Sie wirklich interessiert sind.

Aber, sind Ihre Mineralspeicher WIRKLICH voll?
Vielleicht gehören Sie zu dieser Minderheit. Größer aber ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich einfach nur ganz normal ernähren und vernünftiges und wohlschmeckendes Trinkwasser haben möchten.

 

Was haben ein Glas Wasser und ein Glas Sekt gemeinsam?

Ob Sie es glauben, oder nicht. Wasser kann völlig langweilig oder eben richtig gut schmecken. Ich habe schon sehr kinderreiche Familien erleben dürfen, deren Kinder durch das von mir eingesetzte Wassersystem zu reinen Wassertrinkern geworden sind. Säfte wurden dort völlig verschmäht. Wäre das nicht phantastisch?

Reines Wasser ist eigentlich das einzige Getränk, dass uns Menschen zur Verfügung steht. Bei allem anderen handelt es sich um Genussmittel, die der Gesundheit eher abträglich, der Gewichtszunahme dafür um so eher zuträglich sind.
Da fällt mir noch eine Behauptung der Osmosewasser Fraktion ein.

Wasser hat ja unter anderem die Aufgabe, den Körper zu entgiften. Aber wer sagt eigentlich, das mineralfreies Wasser besser entgiftet, als mineralisiertes? Wo wir doch auch schon fest gestellt hatten, dass die Mineralien dringend nötig sind, um die Säuren zu neutralisieren.

Und: Ist es sinnvoll, immer wieder, ständig ja täglich zu entgiften? Schrubben Sie jeden Tag Ihr Bad?

Nun kommt aber noch eine wichtige Komponente hinzu. In dem Moment, in dem wir einen Teebeutel in unser Osmose- oder sonstiges Trinkwasser hängen, wird die entgiftende Wirkung sowieso auf mehr oder weniger Null gefahren. Denn nun ist das Wasser wirklich gesättigt. Ob da nun noch Mineralien enthalten sind oder nicht, ist zumindest von diesem Standpunkt her völlig egal.

Sie erinnern sich an die Dame, die mich vorhin während des Schreibens dieses Artikels unterbrach. Eine der Aussagen, die sie machte war, dass auch sie Erfahrungen mit Osmosewasser gemacht habe und die war, dass es einfach nicht schmeckte. Ich glaube, sie benutzte den Ausdruck: fad.

Geschmack ist eine ganz persönliche Sache, deshalb möchte ich diesen Punkt gar nicht weiter vertiefen. Allerdings fällt mir auf, dass das von mir verwendete System ein ganz besonders gut schmeckendes Wasser produziert. Viele Kunden haben mir das auch schon zurück gemeldet. Und ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau, woran das liegt. Vielleicht die Energetisierung, die Mineralien….?
Ich kann es wirklich nicht sagen.

Eines aber ist gewiss: Nur, wenn ein Wasser wirklich wirklich gut schmeckt, wird es auch gerne getrunken.
Sie können Ihr Wasser auch weiterhin nebenbei in Ihre Mundöffnung kippen, oder aber Sie sollten es einmal wirklich bewusst trinken.
Es gibt spezielle Gläser für Wein oder Sekt. Warum nicht auch für Wasser? Ich persönlich habe mein ganz persönliches Wasserglas. Und, Sie mögen es glauben oder nicht, damit schmeckt mir mein Trinkwasser noch einmal um Grade besser. Probieren Sie es einfach einmal aus.

Zusammenfassung: Osmosewasser – Mineralwasser

Vielen Dank, dass Sie mir bis hierher gefolgt sind. Es war ein langer Text (sie haben bisher über 3736 Wörter gelesen…;-))

Vielleicht sind Sie sich immer noch nicht im klaren, ob Sie zukünftig Osmosewasser trinken sollten oder nicht. Deshalb hier noch einmal in Kürze eine Übersicht über die genannten Punkte:

  • Auch die im Wasser vorhandenen Mineralien (anorganisch) werden vom Körper verwertet.
  • Es ist nicht bewiesen, dass mineralfreies Wasser besser entgiftet, als Wasser, welches noch einen geringen Mineralgehalt beinhaltet.
  • Die meisten Menschen leiden unter chronischem Mineralmangel. Deshalb empfiehlt der Heilpraktiker, jede Quelle wahrzunehmen, um diesem Mangel entgegen zu wirken.
  • Mineralwasser allein kann den Mangel an Mineralien nicht ausgleichen.
  • Mineralien im Trinkwasser heben dessen PH-Wert an. Das unterstützt die Oxidations-Reduktion und wirkt sich somit unterstützend im Kampf gegen vorzeitiges Altern/ Erkrankung aus.
  • Mineralien entsäuern den Körper.
  • Mineralfreies Wasser hat einen niedrigeren (= saureren) PH- Wert, als mineralhaltiges Wasser und somit einen niedrigeren Oxidations-Reduktionswert (das ist das, was Sie NICHT wollen).
  • Mineralfreies Wasser kommt in der Natur praktisch nicht vor.
  • So genannte Heilwässer gehören zu den ältesten Naturheilmitteln der Welt. Sie zeichnen sich im allgemeinen durch einen besonders hohen Mineralgehalt aus. Das ist sogar gesetzlich vorgeschrieben.
  • 99% der Bevölkerung leidet an einer chronischen Mineralunterversorgung.
  • Gesundes Wasser zeichnet sich durch einen hervorragenden Geschmack aus. Man kann sozusagen die Lebendigkeit schmecken.

Schlussbemerkung

Liebe Leserin, lieber Leser. Aufgrund meiner mittlerweile doch recht umfassenden Wasserformationen bekomme ich täglich eine Menge Anfragen, die sich hauptsächlich darauf beziehen, welches Wasseraufbereitungsgerät ich empfehlen würde. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich diese Anfragen nicht beantworten kann.

Lesen Sie alle Informationen in diesem Block, weitere Texte finden Sie hier.

Nach jahrelanger Recherche bin ich auf ein Gerät gestoßen (welches mittlerweile immer mehr Nachahmer findet), welches sich durch:

  • seine Einfachheit
  • das Prinzip der Nachahmung der Natur
  • geringe Anschaffungskosten
  • und einen hervorragenden Geschmack auszeichnet

Leider darf ich das Gerät an dieser Stelle nicht vorstellen (Die Firma hat es mir aus wettbewerbsrechtlichen Gründen untersagt).

Wenn Sie es dennoch wissen möchten, müssen Sie diese Information persönlich von mir anfordern. Das ist wirklich keine Finte und auch für mich enorm umständlich.

Es funktioniert so:

Wenn Sie in das folgende Feld Ihre Email Adresse eintragen, bedeutet das, dass Sie die weiteren Informationen von mir angefragt haben.
Sie erhalten dann eine automatische Bestätigungsmail (sie kennen das sicher schon). Dort müssen Sie noch einmal einen Link anklicken. Das dient Ihrer und meiner Sicherheit.

Sobald Sie darauf geklickt haben, erscheint ein Videoklipp, in dem ich mich persönlich vorstelle und Sie alle weiteren Informationen erhalten, die Sie möchten.

Es gibt keinerlei Risiko.

E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.

E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.

Nachtrag:

Meines Wissens ist der Wasserverbrauch beim Einsatz einer Umkehrosmose doppelt so hoch, wie die Menge des gefilterten Wassers.

Ein Leser schrieb mir dazu:

Sehr geehrter Herr Frenzel,
warum informieren Sie nicht potenziele Kunde wieviel Energie und Wasser verbraucht Umkehrosmose. Um 1 Liter sauberes Wasser zu kriegen, man braucht 5 Liter Wasser.
MfG 
A.R.

21 Kommentare

  1. Ich interessiere mich für einen sinnvollen Wasserfilter und freue mich auf die Infos über das Gerät, das Sie im Artikel erwähnen.

    • Bitte tragen Sie sich in meinen Newsletter ein, da ich hier keine offizielle Empfehlung geben darf.

  2. Lieber Andreas Frenzel

    Danke für den ausgesprochen flott geschriebenen, ehrlich rüberkommenden und authentisch erscheinenden Bericht.

    Das Ding ist wirklich gut und spricht/ schreibt die vielen Fragen/ Denkrichtungen an, die bei wirklich nachdenkenden Menschen dann einfach so dasind.

    Danke. Du hast den Erfolg verdient und ich weiß von einem Paar, die über mich Dein Angebot angenommen haben, einen gebrauchten Filter zu kaufen, daß sie damit sehr zufrieden sind.
    Dir noch einen wundervollen Tag,

    Thomas Funke

  3. Hallo,
    meine Freundin möchte sich gerne eine Wasseranlage kaufen. Leider hat sie keinen Computer.
    Könnten Sie mir bitte den Link oder den Namen der Anlage mitteilen.
    Mfg
    Claudia Reich
    Danke für die Wunderbaren Infos.

    • Hallo Frau Reich,

      vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich habe Ihnen eine Mail mit weiteren Infos gesendet.

      LG
      Andreas Frenzel

  4. Hallo Herr Frenzel,

    jetzt habe ich mich durch alle Ihre Texte gearbeitet und auch Ihr Video angeschaut. Leider weiß ich jetzt immer noch nicht, welches Filtergerät Sie persönlich benutzen. Ich bin leider auch nicht annähernd in der Lage, mit den bereitgestellten Informationen ein passendes Gerät zu „ergoogeln“. Bitte geben Sie wenigstens einen heißen Tipp, wie man ein solches Gerät bekommen kann, wenn Sie schon den Hersteller nicht verraten. Nachdem Sie mir soviel Angst vor unserem Leitungswasser gemacht haben, sollten Sie schon ein wenig konkreter werden, kann ja auch gerne per Email sein.

    Beste Grüße
    Stefan Töns

    • Sehr geehrter Herr Töne,
      eigentlich gebe ich auf jeder Seite Hinweise, dass ich auf dieser Webseite keine genaueren Informationen geben darf. Sie erhalten Sie dadurch, dass Sie in meinen Newsletter eingetragen sind. Keine Angst, ich werde Sie nicht zuspamen.
      Sie erhalten eine Mail von mir. Bitte bestätigen Sie den dort enthaltenen Link, dann erhalten Sie weitere Informationen.

      Herzliche Grüße
      Andreas Frenzel

  5. Hallo, das mit den Mineralien leuchet ja ein. Mir geht es um die Verunreinigungen und Rückstände im Wasser. Werden diese auch zuverlässig rausgefiltert?

  6. Ich habe weitere Infos per emailformular angefordert, Leider kommt keine Bestätigungsemail

    • Hallo Petra,
      ich trage sie noch einmal ein. Sollte es nicht funktionieren, melden Sie sich bitte unter: info@naturheilpraxis-frenzel.de
      Mit freundlichen Grüßen
      Andreas Frenzel
      (Bitte prüfen Sie auch Ihren Spamordner)

  7. Wie ist es mit Fluodid? Es ist auch ein Mineral. Wird es komplett weggefiltert oder bleibt es im wasser mit ihrem Filtersystem?

    • Ja, Fluoride werden zuverlässig gefiltert.

  8. Wie ist es mit Fluorid? Es ist auch ein Mineral. Wird es komplett weggefiltert oder bleibt es im wasser mit ihrem Filtersystem?

  9. Hallo, ich bekomme leider keinen Link zu geschickt.

    Grüße
    Karol

    • Hallo Karol,

      ich nehme an, Sie haben sich in den Newsletter eingetragen. Bitte prüfen Sie auch Ihr Spam Postfach. Sicherheitshalber sende ich Ihnen noch einmal eine Mail mit dem Link.
      Mit freundlichen Grüßen
      Andreas Frenzel

  10. Hallo.
    Wie kann es sein, dass Ihre Wasseraufbereitungsanlage zwischen Fluoriden und anderen, guten Mineralien unterscheidet?
    Und wieso fügen Sie Meeresmineralien zum Wasser hinzu (Meereswasser ist nicht trinkbar), wenn Sie gleichzeitig das nachträgliche Hinzufügen von Mineralien bei Umkehrosmoseanlagen kritisieren?
    MfG

    • Liebe Bettina,

      was der Filter heraus filtert hängt von der Größe der Bestandteile ab.

      Ich kritisiere nicht das nachträgliche Hinzufügen von Mineralien bei Umkehrosmoseanlagen. Ich finde es nur seltsam, dass Osmose Befürworter einerseits behaupten, die Mineralien könnten vom Körper gar nicht aufgenommen werden, sie dann aber anschließend wieder hinzufügen.

      Herzliche Grüße

      Andreas Frenzel

  11. Mich würde auch sehr interessieren welche Anlage sie verwenden. Da ich schon seit längerem auf der suche bin, aber für mich noch nicht das passende gefunden habe.

    • Sehr geehrter Mark,

      wie schon wiederholt beschrieben, darf ich aus wettbewerbstechnischen Gründen das von mir beschriebene System hier nicht bewerben.

      Ihr Einverständnis vorausgesetzt, trage ich Sie in meine Newsletterliste ein. Wenn Sie die automatisierte Antwort bestätigen (durch einen Klick auf den dort enthaltenen Link), erhalten Sie eine weitere Mail mit einem Zugang zu einem ausführlichen Video über das von mir empfohlene System.

      Herzliche Grüße

      Andreas Frenzel

Kommentare sind geschlossen.

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close