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Silber in Aktivkohlefiltern – eine Gefahr für Ihre Gesundheit?

Um eine vorzeitige Verkeimung zu verhindern, wird modernen Trinkwasserfiltern Silber in geringen Mengen zugesetzt.

Manche Verbraucher haben Bedenken, dass diese Zugabe schädliche Auswirkungen haben könnte. Abgesehen davon, dass es schon ziemlich unsinnig wäre, ein System zu entwickeln, das die Gesundheit fördern sollte und gleichzeitig wieder negative Auswirkungen in Kauf zu nehmen, die diesen Effekt umkehren würden, habe ich Ihnen hier einige Fakten zusammen gestellt, mit deren Hilfe Sie sich sicher eine eigene Meinung bilden können.

Generell sehe ich die Sachlage so (und das gilt nicht nur für Silber). Zahlen und Daten sind immer sehr begrenzt. Zum Beispiel gibt es viele Lebensmittel (so genannte Superfoods) und natürliche Heilmittel, deren erstaunliche Heilwirkung sich die Wissenschaft im allgemeinen nicht erklären kann. Chemische Analysen ergeben dann, dass besonders viele Antioxidantien, viele Vitamine und Mineralstoffe vorhanden sind. Und doch lässt sich daraus nicht wirklich eine spezifische Heilwirkung ablesen. Erst die Summe aller bekannten und unbekannten (!) Stoffe und deren Kombination führt zu den oft erstaunlichen Wirkungen.

Ähnlich verhält es sich bei dem von mir empfohlenen Wassersystem (für weitere Info bitte in den Newsletter eintragen). Die einzelnen Filterwerte, Filtermaterialien und sonstigen technischen Raffinessen ergeben immer nur einen Teil der Wahrheit. Hinzu kommt, dass jeder Hersteller aus Angst vor Nachahmern nicht alle Geheimnisse preis gibt.

Entscheidend ist das Endergebnis. Es hat sich immer wieder erwiesen, dass das von diesem System hergestellte Wasser einen außerordentlich positiven Effekt auf die Gesundheit und den Energiehaushalt des Menschen hat und dabei auch noch einen sehr angenehmen Geschmack, der dazu animiert, zukünftig mehr reines Wasser zu trinken.

Das ganze ist also mehr als die Summe seiner Teile. 

Und nun noch ein paar gesammelte Fakten zum Thema Silber in Trinkwasserfiltern.

Ich halte den Silberanteil in Kohlefiltern für völlig unbedenklich, und zwar aus folgenden Gründen:

  • Vor der Verbreitung der Antibiotika wurde Silber nicht nur zur erfolgreichen und nebenwirkungsfreien Wasserdesinfektion eingesetzt. Heute vergrößert sich die Anzahl der Anwender zunehmend, die bei Infekten lieber zu so genanntem kolloidalem Silber greifen, als zu Antibiotika. Hier werden Mengen von 1 bis 4 L täglicher Einnahme empfohlen.
  • Ich selbst nehme seit vielen Jahren bei Infekten Silberwasser zu mir und konnte bisher keine negativen Auswirkungen feststellen.
  • Im Vergleich zu zum Beispiel Kleidungsstücken, in denen Silber verarbeitet wird und Sie stundenlangen Kontakt mit der Haut haben und eventuell noch Schweißbildung zu erhöhter Silberauswaschung beiträgt, befinden sich in Kohlefiltern minimale Mengen an Silber. Die Kontaktzeit mit dem kalten Wasser beträgt im Filter nur wenige Sekunden. Damit haben Sie, wenn überhaupt, deutlich weniger Silberaufnahme, als wenn Sie eine heiße Suppe mit einem Silberlöffel essen.
  • Silber kommt in der Natur im Erdboden und im Grundwasser vor.
  • Bekanntlich sind Zierfische extrem empfindlich auf Verunreinigungen des Wassers. Ich habe über mehrere Jahre ein 240L Aquarium mit PI-Wasser versorgt und hatte nie Probleme mit den Tieren. Im Gegenteil: Sie erfreuten sich einer außerordentlichen Gesundheit.
  • Die hochwertigsten Akupunkturnadeln bestehen aus Silber, da sie Bakterien keine Möglichkeit zur Vermehrung bieten. Eine solche Nadel verbleibt wesentlich länger im Körper (teilweise sogar wochenlang bei dauernder Anwendung), als das Wasser in einem Filter Kontakt mit einem kleinen Silberball hat. Obwohl Akupunktur seit Jahrtausenden im Einsatz ist, wurde noch nie über Nebenwirkungen irgendwelcher Art berichtet. Bestünden hier Bedenken, wären Silbernadeln als medizinisches Instrument sicher schon lange verboten worden.
  • Auf folgender Seite finden Sie weitere interessante Informationen zum Thema Silber und Wasser >>>

In der Zusammenfassung sind dies:

  • Silber ist ein natürlicher Bestandteil von Meer –, Flusswasser und Boden.
  • Silber reagiert nicht mit reinem Wasser.
  • Silber kann in Lebensmittelfarbstoff, Konservierungs– und Entkeimungsmitteln vorhanden sein.
  • Silber hemmt die Vermehrung von Pilzen und Bakterien.
  • Silber gelangt über den Verzehr von Pflanzen in den Organismus.
  • Eine Toxizität besteht nur in Bezug zu Mikroorganismen.
  • Die natürlich vorhandenen Silbergehalte in Grund- und Oberflächenwasser führen zu keinerlei Problemen.
  • Die Silbermenge im Körper eines Erwachsenen beträgt im Schnitt 2 mg.
  • Die tägliche durchschnittliche Aufnahme beträgt 20-80 µg und stellt keine Gefahr für die Gesundheit dar.
  • Aktivkohle ist effektiv bei der Entfernung von Silber aus Wasser.

 

Aus alldem Genannten ist eindeutig zu erkennen, dass keine Bedenken beim Einsatz von Silber in Aktivkohlefiltern bestehen. 

Das dort zugesetzte Silber hat nicht nur minimalen Kontakt mit dem Wasser, es dient dazu, eine vorzeitige Verkeimung der Filter zu verhindern.

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