Suche
Suche Menü

Sind Wasserfilter sinnvoll?

Kostenloser Report: „Die fünf gefährlichsten Substanzen in Ihrem Trinkwasser, von denen Ihnen die Regierung nichts erzählt“. Tragen Sie Ihre Email Adresse ein und laden Sie sich den Report gleich herunter.


E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.

In diesem Artikel möchte ich Ihnen die Frage beantworten, ob Wasserfilter sinnvoll sind. Immer mehr Menschen machen sich heutzutage Gedanken darüber, ob es wirklich sinnvoll ist, sich einen Wasserfilter anzuschaffen.

Schließlich behaupten die Wasserwerke doch, dass unser Wasser hervorragendes Trinkwasser ist. Doch wie kommt es dann, dass sich tatsächlich immer mehr Menschen einen Wasserfilter für ihr Zuhause anschaffen!? Sollten diese alle im Unrecht sein?

Sicher erbringen unsere Wasserwerke hervorragende Leistungen. Doch es stellt sich die Frage, ob deren Arbeit wirklich ausreicht.

Um sich die Frage, ob Wasserfilter sinnvoll sind, wirklich kompetent zu beantworten, muss man sich vorab ein paar Gedanken über das Element Wasser machen.

Gesundes Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebenselixier. Wir können mehrere Wochen ohne Nahrung, aber nur wenige Tage ohne Wasser auskommen. Der Mensch besteht zu mindestens 70% aus Wasser. Und das legt automatisch nahe, dass wir uns dringend um eine gute Qualität dieses Wassers kümmern sollten.

Doch was bedeutet eigentlich: Gute Qualität?

Die meisten Menschen, die sich Gedanken darum machen, ob Wasserfilter sinnvoll sind, denken zunächst nur an die Filterung. Doch ist das wirklich alles? Ja, man könnte sogar fragen: Ist das wirklich der entscheidende Punkt? Der Begriff Wasserfilter scheint es ja zumindest nahe zu legen.

Warum muss Wasser überhaupt gefiltert werden? Wie sehr muss es gereinigt werden? Reicht es nicht aus, wenn das Wasserwerk diese Aufgabe übernimmt?

Lassen Sie uns doch kurz den Weg des Wassers einmal nach verfolgen.

Aufgrund der stetig steigenden Bevölkerungsdichte, ist es immer schwieriger eine gute Wasserqualität zur Verfügung zu stellen. Das ist sicher auch ein Grund, warum seid Jahren intensive Bestrebungen im Gange sind, die Wasserversorgung zu privatisieren – was weitere nachteilige Effekte auf die Qualität Ihres Wassers haben wird.

Häufig wird unser Trink- und Brauchwasser aus hunderte von Kilometer entfernten Gegenden heran gepumpt. Oft sind die örtlichen Versorger gar nicht in der Lage, genügend reines Wasser zur Verfügung zu stellen. Dabei handelt es sich um einen hoch komplizierten Vorgang. Aufgrund unterschiedlicher, chemischer Verhaltensweisen kann dabei nicht einfach jedes Wasser mit jedem anderen Wasser gemischt werden. Dabei können nämlich aggressive Verbindungen entstehen, die zu massiver Korrosion führen würden.

Und damit haben wir schon einen ersten kritischen Punkt angesprochen. Wasser läuft hunderte von Kilometern durch Rohrleitungen. Dabei bleibt es nicht unbeeinflusst. Egal aus welchem Material diese Rohrleitungen bestehen. Es finden immer Reaktionen mit dem hindurchfließenden Wasser statt.

Diese Problematik ist seid langem bekannt. Vor hundert Jahren wurden zum Beispiel meist noch Bleileitungen verbaut. Nachdem man die Giftigkeit dieses Materials entdeckt hatte, stieg man zwar um auf andere Werkstoffe. Doch die Problematik hat sich seitdem nur verschoben und konnte bisher nicht gelöst werden.

Auch Kupfer ist ein höchst giftiger Stoff und Kunststoffleitungen sind dafür bekannt, dass sie ein idealer Nährboden für Bakterien sind. Außerdem geben gerade Kunststoffleitungen extrem giftige Substanzen, allen voran das MTBE (welches sonst nur in Kraftstoff vorkommt).

Diese Substanz ist so toxisch, dass bereits ganze Wasserwerke geschlossen werden mussten.

Aber auch hier haben wir erst die Spitze des Eisbergs erreicht. Wenn wir uns um die Reinigung des Wassers kümmern, so müssen wir zunächst einmal wissen, welche Stoffe sich überhaupt im Wasser befinden. Die meisten Menschen, die sich für einen Wasserfilter interessieren, fragen dabei nur nach Keimen. Ihnen ist oft nicht bewusst, dass in unserem Grundwasser mittlerweile über 3000 (!) verschiedene Chemikalien, Fremdstoffe und Medikamentenrückstände identifiziert werden konnten.

Bei der Frage, ob Wasserfilter sinnvoll sind, wird dann oft das örtliche Wasserwerk konsultiert. Dort bekommt man dann immer die gleiche Antwort: „Wir haben ganz hervorragendes Wasser. Alle Stoffe befinden sich innerhalb der Grenzwerte.“
Befriedigt mit dieser Antwort lässt der Interessent seine weitere Neugierde ruhen, geht an den Wasserhahn und kocht sich einen Kaffee, ohne zu wissen, was er sich da eigentlich antut.

Was läuft hier eigentlich verkehrt?

Ganz einfach: Fakt ist, dass über 3000 verschiedene Fremdstoffe in unserem Grundwasser gefunden wurden. Doch solche Untersuchungen sind sehr umfangreich und kostenintensiv. Das wiederum führt dazu, dass ein Wasserwerk höchstens 50 – 100 Stoffe überhaupt untersucht.

Ein Stoff, nach dem nicht gesucht wird, kann auch nicht gefunden werden! Und somit kann der Wasserwerker Ihnen mit gutem Gewissen sagen: „Ja unser Wasser ist sauber“.

Das aber bedeutet nichts anderes als: „Naja, von den 60 Stoffen, nach denen wir geforscht haben, befindet sich alles im Grenzwertbereich. Von den anderen Stoffen wissen wir nichts.“

Und was nun wieder bedeutet der Begriff: „Grenzwert“. Dieser Begriff suggeriert, dass alles in Ordnung ist. Doch wir haben da die Rechnung ohne die Politik gemacht.

Stellen Sie sich das folgende Szenario vor: Das Wasserwerk stellt fest, dass durch zunehmende landwirschaftliche Belastungen ein Grenzwert für ein bestimmtes Pestizid nicht mehr eingehalten werden kann. Was macht der brave Wasserwerker? Er hat ja seine Vorschriften. Und weil er ein braver Mann ist, nimmt er den Telefonhörer in die Hand, ruft den örtlichen Minister für Umweltschutz an und teilt ihm mit, dass die Verschmutzung mittlerweile derart zugenommen hat, dass das Wasserwerk die aktuellen Grenzwerte nicht mehr einhalten kann – es sei denn, man investiert weitere Millionen in noch bessere Filtersysteme.

Nun hat der Minister ein massives Problem. Weitere Millionen werden ihm vom Haushalt nicht zugebilligt. Das versucht er schon seid Jahren und hat immer wieder abschlägige Bescheide erhalten. Gleichzeitig aber ist er an das Gesetz gebunden. Das Pestizid XY darf einen gewissen Wert nicht überschreiten. Was also ist zu tun?

Das ist relativ einfach: Es wird eine Kommission einberufen. Diese diskutiert alle Lösungsmöglichkeiten und da man am Ende zum Schluss kommt, dass es keine Lösungsmöglichkeiten gibt, wird eben der Grenzwert erhöht.

Was gestern noch als gesundheitsschädlich eingestuft wurde ist heute innerhalb der Grenzwerte.

Das alles klingt ein wenig lapidar – ist aber letztlich genau der Prozess, wie es abläuft. Es funktioniert so bei Bleileitungen, Funkstrahlungen, Röntgenstrahlungen usf.

Wenn Ihnen der geplagte Wasserwerker also sagt: „Alles in Ordnung.“ Sollten Sie auf keinen Fall Entwarnung geben.
Gehen Sie davon aus, dass nicht alles in Ordnung ist. Gar nicht sein kann. Denn selbst, wenn Ihr örtliches Wasserwerk tatsächlich sehr gutes Wasser liefert, so muss dieses anschließend noch viele Kilometer durch – ziemlich verschmutzte  – Rohrleitungen laufen, bevor es bei Ihnen aus den Hahn kommt.

Allein bis hierher sollte Ihre Frage, ob Wasserfilter sinnvoll sind, schon sehr ausführlich beantwortet sein. Ja, sie sind es. Ein privater Wasserfilter ist nicht nur sinnvoll. Ich empfehle Ihnen sogar dringend, sich einen solchen zu besorgen. Spätestens am Geschmack werden Sie merken, welch enormer Unterschied zwischen Flaschen-, Krahn – und selbst gefiltertem Wasser besteht.

Doch das ist noch lange nicht alles. Weiter oben sagte ich ja bereits, dass es sich hierbei nur um die Spitze des Eisberges handelt.

Wenn Sie weitere Informationen möchten (völlig kostenlos und ohne Verpflichtungen! Ihre Email Adresse wird auch nicht weiter gegeben), dann tragen Sie sich bitte in den folgenden Verteiler ein (falls Sie es oben noch nicht getan haben). Sie erhalten dann nicht nur einen kostenlosen Report, sondern auch Zugang zu einem sehr ausführlichen Video in dem ich Ihnen detailliert darstelle, was ein guter Wasserfilter noch so alles kann.

Es lohnt sich garantiert! Also tragen Sie sich jetzt einfach ein, achten Sie auf die Bestätigungsmail in Ihrem Postfach und klicken Sie einmal auf den dortigen Link. Dann haben Sie auch Zugang zum hoch interessanten Video. (Sie erhalten nicht öffentlichen Link dazu in der nachfolgenden Email).

 

E-Mail-Marketing by Klick-Tipp.

Viel Spaß Ihr

Andreas Frenzel

31 Kommentare

  1. Guten Tag,
    bitte sagen Sie mir, wie derartig viele Schadstoffe im Wasser durch Filter gebunden werden können ?
    Welcher Filter kann das ?
    Beste Grüße
    Roland Beyer

    • Hallo Herr Beyer,

      in den meisten Wasserwerken werden Kohlefilter verwendet. Kohle gehört immer noch zu den wichtigsten Filtermaterialien. Deshalb enthalten auch die meisten häuslichen Wasserfilter Kohle. Sie filtern in der Regel zwischen 80 – 100% der Stoffe heraus.

      Herzlichen Gruß

      Andreas Frenzel

      • Und warum sind dann die häuslichen Wasserfilter leistungsstärker als die der Wasserwerke, wenn es sich doch beides mal um Kohlefilter handelt?

        • Es geht nicht darum, dass die häuslichen Wassfilter leistungsstärker sind. Ein gutes Quellwassergerät hat die Aufgabe, die Verunreinigungen zu beseitigen, die vom Wasserwerk bis zu Ihrem Haus entstehen und außerdem das Wasser wieder zu beleben.
          Das Wasser, welches vom Wasserwerk geliefert wird ist recht sauber, aber leblos. Und es ist nicht die Qualität, die in Ihrem Hauswasseranschluss ankommt.

        • Hallo Herr Frenzel,
          das bedeutet die häuslichen Filter leisten auch nicht bessere Arbeit als die Filter von Wasserwerken, warscheinlich sogar etwas schlechter.
          Aber gut, sie sorgen also zumindest im Falle eines Falles dafür, dass Schadstoffe die in Wasserwerken gefiltert werden und durch den Transport wieder aufgenommen werden auch vor dem Trinken wieder herausgefiltert werden, sofern so ein Fall eintritt. Da halte ich es für warscheinlicher, das ich als Leihe einen nicht ordnungsgemäßen Filter mir anschaffe oder dieser nach mehrfacher Verwendung mehr Schaden anrichtet als behebt. Darüber hinaus kann ich mich scheinbar dennoch nicht gegen all die anderen Schadstoffe schützen und diese Filter garantieren auch nur wieder die in Deutschland geltenden Grenzwerte.

          mfg Thomas

          • Hallo Herr Thomas,

            ich schreibe diesen Bericht so ausführlich, damit Sie als Laie möglichst wenig Fehler machen. Das perfekte System gibt es genau so wenig, wie es das perfekte Auto gibt.

            Für mich ist entscheidend, dass die Qualität des aufbereiteten Wassers stimmt. Und das tut sie definitiv. Sie ist so gut, dass ich mein selbst aufbereitetes Wasser immer dabei habe.

    • Das ist ein sehr gute Frage, die Sie da stellen. Es gibt über 30.000 Substanzen, die inzwischen von der Industrie verwendet werden. Für 400 gibt es überhaupt Nachweisverfahren im Wasser. Selbst wenn man positiv unterstellt, dass Wasser auf alles getestet werden sollte, wird einiges nicht nachzuweisen sein. Man schätzt, dass bis zu 1.000 verschiedene Substanzen in unterschiedlichste Zusammensetzung im Wasser enthalten sind. Heute kann nur noch ein Molekularfilter alles herausholen. Ich blogge zudem Thema und würde mich über Feedback freuen!-) Persönlich empfehle ich Ihnen ein Wassertest.

  2. ich filtere mein Wasser auch, obwohl ich direkt am Bodensee wohne und das Wasser hier nur ein paar Kilometer durch die Leitungen fliest bis es aus dem Hahn kommt.

    Ich habe mit großem Interesse Ihre Informationen gelesen, die es zum downloaden gibt. Darin wird geschrieben, dass PET nicht recycelbar sei.

    Dies ist mir völlig neu. Wir kommte es zu dieser Information?
    PET ist meines Wissens nach der am besten zu recycelnde Kunststoff, eigentlich der einzig bei dem es sich lohnt, deshalb wird z.B. in der Schweiz nur PET gessammelt.
    Beste Grüße
    Manu

    • Die vollständige Recycelbarkeit von PET ist eine relativ junge Entwicklung, die sich noch nicht überall durchgesetzt hat. Leider verhindert diese Recycelbarkeit auch nicht, dass Millionen von Flaschen auf dem Müll landen. Nicht jeder ist streng darauf bedacht, Kunstoff fachgerecht zu sammeln.
      Und der wichtigste Punkt: PET sondert giftige Stoffe ab, die in das Wasser gelangen.

  3. Hallo, koennten Sie mir einen guten Wasserfilter empfehlen? Vielen Dank

    • Bitte tragen Sie sich in den Newsletter ein, dann erhalten Sie weitere Informationen

  4. Hallo,
    was hältst du denn von EM Pipes im Wasser?
    So mache ich das, ich lege diese Pipes in meine Glaskaraffe.

    (EM = Effektive Mikroorganismen )

    • Hallo Susanne,

      EM sind für mich eine zusätzliche Massnahme, die man dem aufbereiteten Wasser hinzugeben kann. Das besondere an dem von mir empfohlenen Gerät ist ja, dass es in seinen Arbeitsschritten stark an die Natur angelehnt ist. Grobfilterung, Feinfilterung, Mineralisierung, Energetisierung. Das können auch keine EM.

      Aber anschließend ist es bestimmt gut, EM noch zuzusetzen. Es geht also nicht um das „entweder oder“ sondern um das „und“.

  5. Hallo Herr Frenzel,

    ich suche schon seit längerem nach einem „guten“ Wasserfilter. Bin auf diesem riesiegen Markt aber einfach nicht fündig geworden. Mir stellt sich im nachhinein immer die frage, (ist dies wirklich ein guter filter? Nicht dass er nachher mein wasser noch verschlechtert etc..). Ich konnte bis jetzt auch noch keinen filter finden, der von benutzern wirklich als gut bezeichnet wurde. Ich weiß dass es Filter gibt, die wirklich gut sind. Nur habe ich bis heute noch keinen gefunden.

    Ich wäre ihnen wirklich sehr dankbar, wenn sie mir einen Wasserfilter empfehlen könnten. Was für einen Filter benutzen sie denn persönlich?

    ganz Liebe Grüße,
    Andre (Ayuhgi Wi Maka)

    • Hallo Andre,

      bitte tragen Sie sich in den Newsletter ein. Dort erhalten Sie eine detaillierte

      Beschreibung des von mir empfohlenen Systems.

      Wichtig bei jedem Wasserfilter ist immer der regelmässige Filterwechsel, der leider von vielen Anwendern

      vernachlässigt wird.

  6. Dass im Trinkwasser nicht nur Wasser ist, ist allgemein bekannt, aber auf einer Webseite öffentlich, ohne Angabe von Quellen oder Nachweisen kund zu tun, dass im Grundwasser über 3000 verschiedene Chemikalien, Fremdstoffe und Medikamentenrückstände identifiziert wurden, halte ich persönlich für Quacksalberei. Und bitte, welche Wasserwerke wurden denn geschlossen? Wo bezogen diese ihr Wasser her?
    Gleich dem kann ich auch schreiben, dass Hundekot gut gegen Durchfall wirkt. – Das wurde auch schon nachgewiesen! 😉

      • Auf Ihrer verlinkten Webseite steht lediglich zu lesen, dass 10 (zehn!) Arzneimittelwirkstoffe nachgewiesen wurden. Es gibt in Deutschland derzeit rund 3000 zugelassene Wirkstoffe, jedoch kann nicht nachgewiesen werden, ob überhaupt Rückstände im Grundwasser zu finden sind. Wissenschaftliche Aussagen können dazu nicht gemacht werden. Sie schreiben: „Fakt ist, dass über 3000 verschiedene Fremdstoffe in unserem Grundwasser gefunden wurden.“ Diese Zahl ist nicht bewiesen und diese Aussage ist an den Haaren herbeigezogen.

        Solche Aussagen sind in meinen Augen lediglich medienwirksam und dienen in keinster Weise der Aufklärung der Bürger. Im Gegenteil, es verunsichert die Leser und bringt sie dazu, präventiv Gegenmaßnahmen zu „erkaufen“…

        MfG

        • Sehr geehrte(r) „MfG“,

          wenn man so genannte wissenschaftliche Publikationen aufmerksam verfolgt, wird man
          feststellen, dass es keine einheitlichen Zahlen gibt.
          Ich verfolge das Geschehen seit mittlerweile 2 Jahrzehnten. Und wir sind uns sicher
          einig, dass eine globale Umweltverschmutzung herrscht, die kaum noch in den Griff
          zu bekommen ist.
          Als Heilpraktiker habe ich gelernt, mich weniger an Zahlen, als an Erfahrungen zu
          halten.
          Entscheidend ist für mich also nicht, ob 2000 oder 3000 Fremdsubstanzen im Trinkwasser
          gefunden wurden. Ein einziger Stoff, wie zum Beispiel MTBE (ein hoch kanzerogener Stoff,
          der eigentlich nur in Benzin vorkommt) wäre schon Grund genug, sein Wasser zu
          reinigen (Siehe Zeitungsmeldung in meinen Videovortrag: „Was Sie unbedingt über ihr
          Trinkwasser wissen sollten“).
          Ich schreibe auch nirgends, dass ständig und immer 3000 verschiedene Stoffe gefunden
          werden. Es wurden bis zu 3000 Fremdsubstanzen nachgewiesen.

          In modernen Häusern wurden bis zu 40.000 verschiedene Chemikalien nachgewiesen. Das
          ist eine Zahl, die ich aus einem Buch über biologisches Bauen entnommen habe. Ist
          sie wahr? Ich weiß es nicht.

          Ich weiß genauso wenig, ob sie wahr ist, wie irgendeine Zeitungsmeldung oder das,
          was uns die Tagesschau jeden Tag verkaufen möchte.

          Aber wir können sicher als Fakt sagen:

          – Unser Trinkwasser hat nicht die Reinheit, die es haben sollte
          – Unser Trinkwasser hat auch nicht die Fähigkeit, den Körper so zu kräftigen und
          zu entgiften, wie es seine Aufgabe sein sollte.
          – Mal befinden sich mehr, mal weniger Giftstoffe darin. Es gehören auf jeden Fall
          KEINE Giftstoffe dort hinein.
          – Gefiltertes Wasser hat bessere Energie, schmeckt besser, lässt Pflanzen besser
          wachsen, wird von Tieren eindeutig bevorzugt, und schützt die Umwelt.

          Das nicht nachgewiesen werden kann, dass überhaupt Rückstände im Grundwasser zu
          finden sind, ist schlichtweg falsch.

          Ich beschäftige mich seit über 2 Jahrzehnten mit der Gesunderhaltung und Wiederherstellung
          der Gesundheit meiner Klienten und Kunden – und das mit sehr gutem Erfolg.

          Dieses Wissen und diese Erfahrungswerte sind mir persönlich mehr Beweis, als Publikationen
          mit zweifelhaftem Wert.

          Und wer schon genug Erfahrungen mit der so genannten Wissenschaft/ Schulmedizin gesammelt
          hat, weiß genau, wovon ich spreche.

          Alle von mir gemachten Aussagen, beruhen auf zahlreichen Quellen, die ich seit vielen Jahren
          sammle und beobachte, aus den Rückmeldungen meiner Klienten und Kunden, sowie auf meinen
          persönlichen Erfahrungen. Ich gebe lediglich weiter, was ich erfahren und für mich und meine
          Familie für gut befunden habe.

          Eine dieser Erfahrungen ist zum Beispiel, dass ich unzählige Klienten nur durch Anwendung
          naturheilkundlicher Verfahren habe gesunden sehen.
          Und diese Verfahren sind alle wissenschaftlich nicht nachweisbar. Wenn wir immer auf die
          Wissenschaft warten würden, sähe es schlecht aus mit unserer Welt…

          Herzliche Grüße
          Andreas Frenzel

  7. Mt der Bitte um weitere Informationen über Wasserfilter

  8. hallo, welchen Wasser Filter können Sie mir empfehlen?

  9. Hallo,

    Ich interessiere mich für den Wasserfilter den sie empfehlen, momentan kaufe ich das Wasser in Plastikflaschen, nun habe ich gehört das diese auch Kunststoffteile an das Wasser abgeben und suche deshalb eine Alternative!

    Freundliche Grüße Katja Kahnes

  10. Hallo Herr Frenzel, ich hätte gerne nähere Informationen zu dem von Ihnen empfohlenen Wasserfilter.
    Bin schon länger auf der Suche nach einem guten Gerät.
    Im Newsletter habe ich mich schon eingetragen.

    Freundliche Grüße

    Ida Hofmann

    • Hallo Frau Hofmann,

      vielen Dank für Ihre Anfrage. Wenn Sie sich in den Newsletter eingetragen haben, erhalten Sie eine Bestätigungsmail. Dort müssen Sie einmal auf den vorhandenen Link klicken. Dann bekommen Sie Zugang zu einem sehr ausführlichen Video.
      Sollte irgendetwas nicht funktionieren, melden Sie sich bitte noch einmal unter info@naturheilpraxis-frenzel.de

      Herzliche Grüße
      Andreas Frenzel

  11. Welchen Wasserfilter empfehlen Sie?

    Freue mich auf baldige Antwort.

    Gruß

    S. Keller

    • Sehr geehrte Frau Keller,

      aus wettbewerbsrechtlichen Gründen, darf ich hier das von mir empfohlene System
      nicht vorstellen. Doch wenn Sie sich rechts oben in den Newsletter eintragen und
      die Antwortmail bestätigen, erhalten Sie ein Video, in welchem ich das System
      detailliert und ausführlich vorstelle.

      Herzliche Grüße
      Andreas Frenzel

    • Guten Tag,
      ich würde einen Wasserfiltersystem kaufen,welche System ist nach Ihren Meinung der gute?

      Mit freundlichen Grüßen
      Georg Schaffron

      • Hallo Frau Keller,

        bitte tragen Sie sich auf der Seite: http://www.wasser-trinken.net in den
        Newsletterverteiler ein. Sie erhalten dann eine Antwortmail.
        Klicken Sie einmal auf den dort enthaltenen Link. Somit bekommen
        Sie Zugang zu meiner ausführlichen Videoempfehlung, die ich an dieser
        Stelle leider nicht öffentlich machen darf.
        Herzliche Grüße

        Andreas Frenzel

Kommentare sind geschlossen.

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close