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Wasserfilter Vergleich

Liebe Leserin, lieber Leser,

fast täglich erhalte ich Emails mit der Frage:„Sehr geehrter Herr Frenzel, was halten Sie eigentlich von diesem … System und worin liegen die Unterschiede?“Wasserfilter VergleichDie Beantwortung all` dieser Mails nimmt enorme Zeit in Anspruch und ich muss Sie darauf hinweisen, dass auch ich ein Wassersystem verkaufe und dieses natürlich – wie alle anderen Verkäufer auch – favorisiere. Dennoch möchte ich behaupten, dass diese Seite mittlerweile wahrscheinlich mit zu den informativsten und ausführlichsten Seiten zum Thema „reines Trinkwasser“ gehört. Und das ist nicht zuletzt durch Ihre Anregungen mit der Fall.

Sicher verstehen Sie, dass es nicht einfach ist, solche Vergleichsfragen zu beantworten. Die Wahrheit liegt meistens in der Mitte und ich habe nicht vor, andere Hersteller von Wassersystemen ungerechtfertigterweise zu verunglimpfen. Ich bin mir sicher, dass jeder einzelne Hersteller sich viele Gedanken gemacht hat. Und die Wahrheit liegt ja meistens irgendwo zwischen allen Extremen.

 Was ist denn nun der Unterschied?

Aufgrund der vielen Anfragen, möchte ich hier ein System vorstellen, das Ihnen vielleicht bekannt vorkommt. Der Name dieses Systems tut ja nicht wirklich etwas zur Sache.

Sehen Sie sich noch einmal das folgende Bild an. Kennen Sie dieses System?Wasserfilter Vergleich

Sind Sie sich wirklich sicher, dass Sie dieses System kennen? Sehen Sie jetzt noch einmal ganz genau hin. Ja, lassen Sie es uns ruhig etwas spannend machen. Also, schauen Sie noch einmal ganz genau hin.

 

 

 

Ich erhalte viele Anfragen, zu einem System, welches dem hier gezeigten äußerst ähnlich sieht. Und ich hoffe, Ihnen in diesem Artikel einige Ihrer Fragen beantworten zu können.

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Vielleicht sind Sie ein wenig überrascht, wenn Sie den Schriftzug auf diesem System sehen.

Bei diesem System, welches Sie hier sehen handelt es sich um das durch die Firma NIKKEN ehemals vertriebene PI – Mag Maxi System.

Dieses kam – zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Artikels – vor etwa zehn Jahren auf den Markt. Es handelte sich um ein äußerst erfolgreiches System, das schnell den Markt eroberte.

Gründe hierfür waren vor allem:

– in diesem System stecken mehrere Jahrzehnte intensiver Forschung
– die Wasseraufbereitung basiert auf natürlichen Prinzipien und entbehrt jeglicher überflüssiger Technik
– das Wasser wird nicht nur gefiltert, sondern auch energetisiert und in den basischen Bereich überführt
– dieses Wassersystem erzeugt ein äußerst wohlschmeckendes Wasser
– bei der enormen Leistung die dieses Quellwassersystem vollbringt, ist es gleichzeitig sehr
kostengünstig und für jeden
 wirklich erschwinglich.

Mittlerweile jedoch wird dieses Wassersystem nicht mehr durch die Firma NIKKEN angeboten. Es wurde vor ca. einem Jahr aus dem Programm genommen.

Warum?

Da dieses System so erfolgreich war, fand es natürlich sehr schnell seine Nachahmer. Der Begriff PI-Wasser (Wasser des Lebens) wurde sehr schnell zu einem Begriff, der viele Trittbrettfahrer anlockte.

Und wie Sie sicher auch schon die Erfahrung gemacht haben, ist eine Kopie selten so gut, wie das Original.

Vor einigen Jahren machte zum Beispiel die Firma Apple mit Ihrem Iphone unglaublich Furore. Noch heute orientiert sich die ganze Industrie am Iphone. Es gilt noch heute als DER Standard und jedes neue Smartphone muss sich mit diesem messen lassen. Das Iphone gehört auch heute noch zur absoluten Spitzenklasse. Auch wenn vielleicht andere Smartphones mittlerweile höhere Umsatzzahlen aufweisen, bedeutet das nicht, dass diese besser sind. Es bedeutet lediglich, dass sie günstiger verkauft werden – mit der entsprechenden Qualitätseinbuße.
Doch wer wirklich Wert auf hervorragende Qualität legt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit immer noch zum Original Iphone greifen.

In vielen Bereichen hört man Sätze wie: „Dieses Produkt ist das Iphone des … Marktes“

Kommen wir zurück zum PI Mag Maxi System. Um bei diesem Vergleich zu bleiben, möchte ich hier einfach einmal sagen, dass das PI Mag Maxi System das Iphone unter den Wasseraufbereitungssystemen ist.

Wie bei allem anderen auch, bleibt die Zeit natürlich nicht stehen. Und so arbeitete natürlich auch NIKKEN an der ständigen Verbesserung seines Iphones – oh, Entschuldigung – natürlich seines Quellwassersystems, das man durchaus auch als den Mercedes unter den Wassersystemen bezeichnen könnte.

Das Ergebnis ist ein Quellwassersystem der neuesten Generation.

WaterFallSystem Kopie - Arbeitskopie 2

Gegenüber dem PI Mag Maxi System hat es einige Weiterentwicklungen und Verbesserungen gegeben. So wurde zum Beispiel die Filterleistung gegenüber dem Vorläufersystem um ca. ein Drittel gesteigert.

Um den Nachahmern das Handwerk nicht allzu leicht zu machen, hält sich auch hier der Hersteller bezüglich einer detaillierten Aussage der einzelnen Komponenten eher bedeckt.

Das ist auch völlig normal und in Ordnung. Wenn Sie lange Zeit und viel Geld in eine Weiterentwicklung gesteckt haben, möchten Sie auch nicht, dass Nachahmer eine billige Kopie herstellen und dann von Ihrem Namen profitieren.

Das Quellwassersystem der neuesten Generation

Lassen Sie mich nun einige Vorteile des Nachfolgers im Vergleich zu seinem Vorgänger (und imitierten Systemen) anführen.

1) Systeme aus Glas:

Gelegentlich werden Systeme aus einem Glaskörper angeboten. Dahinter steckt die Angst einiger Verbraucher, dass der Kunststoff evtl. schädliche Weichmacher enthalten könnte.
Doch diese Besorgnis ist völlig unbegründet. Gute Wassersysteme bestehen aus lebensmittelechtem Kunststoff, der weder Weichmacher enthält, geschweige denn irgendwelche Stoffe an das Wasser abgibt. So besteht zum Beispiel das von mir benutzte Nachfolgesystem aus einem biologisch abbaubaren, lebensmittelechtem Hartkunststoff, der weder etwas an das Wasser abgibt, noch zu einer Geschmacksveränderung führt.

Hinzu kommt hier ein ganz praktischer Effekt. Sie möchten Ihr Quellwassersystem sicher auch gelegentlich reinigen. Die Größe eines 8 – 10 Liter Behältnisses ist nicht zu unterschätzen. Ebenso sein Gewicht. Wenn Sie ein solches Teil also von Hand bewegen wollen, besteht definitiv eine erhöhte Bruchgefahr.  Vom erhöhten Gewicht und der damit verbundenen, schwereren Handhabung einmal abgesehen.
Ich persönlich bin also sehr dankbar dafür, dass das von mir benutzte System aus qualitativ hochwertigem Kunststoff besteht.

2) Der Keramikvorfilter

Im Bild können Sie einen Keramikvorfilter mit sehr kleiner Porendichte sehen (sieht ein wenig aus, wie ein Atommeiler). Als ich noch das original PI Mag Maxi System besaß, hatte ich natürlich auch diesen Keramik Filter mit eingebaut. Allerdings nicht lange. Meine Erfahrung ist, dass – aufgrund der extrem kleinen Porengröße – das Wasser dort extrem IMG_4798langsam hindurch diffundiert. Das führte dazu, dass es mitunter Stunden dauerte, bis eine brauchbare Menge an Wasser zur Verfügung stand. Hinzu kam ein weiteres Problem. Durch den Kalkgehalt im Leitungswasser setzte sich sehr schnell der untere Rand dieses Vorfilters zu. Somit stand also immer weniger freie Filterfläche zur Verfügung, mit dem Ergebnis, dass der Durchfluss noch langsamer wurde. Oft war es also so, dass ich Wasser brauchte, aber einfach keines mehr zur Verfügung stand. Fazit: Ich baute den Keramikfilter aus.
Ein Kunde des PI Mag Maxi Systems bestätigte mir das übrigens gerade gestern.

3) Die Energie der Erde

Weiter oben beschrieb ich ja bereits, dass das Nachfolgesystem sich insbesondere dadurch auszeichnet, dass er die Wasseraufbereitung in der Natur weitgehendst imitiert. Das Wasser wird hier unter anderem mit natürlichen Erdenergien angereichert, die eindeutige Effekte auf das Trinkwasser haben.

Durch den Einbau eines 1200 Gauß starken Magneten wird ein Feld erzeugt, das vielerlei Effekte bewirkt. So kommt es zu einer Lösung der Verklumpung im Molekularbereich, der durch den hohen Druck in der Wasserleitung entsteht. Gleichzeitig verändern sich die Kalkstrukturen, so dass Kalk (im kalten Zustand) keine Rückstände mehr hinterlässt. Und zuguterletzt sorgt die Magnetisierung auch noch dafür, dass das Wasser eine natürliche Sauerstoffanreicherung erfährt.

4) Was hat ein Wasserfilter mit einem Motorrad zu tun?

Immer wieder liest man in den Schlagzeilen, dass vor Wasserfiltern gewarnt wird. Diese Warnung bezieht sich meist auf einen einzigen Punkt – der auch absolut berechtigt ist.
Leitungswasser enthält Bakterien und Keime. Einer der Gründe, warum man unbedingt sein Leitungswasser vor dem Genuss unbedingt noch einmal aufbereiten sollte.

Aber: Wird die eigene Hausanlage nicht vernünftig gewartet, besteht hier tatsächlich erhöhte Verkeimungsgefahr.  Stellen Sie sich doch einfach einmal einen Haushaltslappen aus Ihrer Küche vor. Wie lange würden Sie diesen ununterbrochen benutzen? Eine Woche? Zwei? Oder 3 – 4 Monate?

Sicher schütteln Sie bei 3 – 4 Monaten angewidert den Kopf. Der Lappen würde mittlerweile einen unerträglichen Geruch angenommen haben. Möchten Sie Wasser trinken, das vorher durch einen solchen Lappen gelaufen ist?

Bei einem Trinkwasserfilter ist die Verkeimungsgefahr nicht ganz so offensichtlich. Aber Sie müssen daran denken, dass die Filterkartusche – und das gilt für jedes am Markt befindliche System – immer nass ist. Die Kartusche steht immer im Wasser – ein optimales Milieu für Keime.

Ich bin oft schockiert, wenn ich höre, wie lange einige Nutzer von Wasserfiltern ihre Kartusche benutzen. Dies geschieht entweder aus falsch verstandener Sparsamkeit oder aus purer Vergesslichkeit.

Würden Sie – nur um Geld zu sparen – in Ihren neuen Wagen Normalbenzin einfüllen, wenn in der Betriebsanleitung ausdrücklich steht, dass der Motor Superbenzin braucht? Niemals! Denn Sie wissen: Das Geld, dass Sie an der Zapfsäule einsparen, werden Sie in der Werkstatt anschließend doppelt und dreifach ausgeben.

Aus diesem Grund heraus empfiehlt der Hersteller des PI Mag Maxi Systems einen MONATLICHEN Wechsel der Kartusche. Mir ist nicht verständlich, wie Hersteller kopierter Systeme mit gutem Gewissen einen 3 – 4 monatlichen Wechsel ihrer Kartusche empfehlen können. Hier wird ganz klar am falschen Ende gespart!

Im Laufe meiner mittlerweile über 10 jährigen Beschäftigung mit diesem Thema bin ich schon mehrmals mit durch Trinkwasserfilter verkeimtes Wasser in Berührung gekommen. Ich kann Ihnen versichern – das wollen Sie nicht wirklich. Wenn das Wasser schlecht schmeckt, ist es bereits zu spät.
Aus diesem Grund ist ein regelmässiger, und rechtzeitiger Wechsel der Filterpatrone das wichtigste Wartungsmerkmal überhaupt. Es kann gar nicht genug Wert darauf gelegt werden.

Neulich brachte ich mein Motorrad in die Werkstatt zur Wartung. Als ich die Rechnung von über 800.- Euro erhielt, IMG_3144musste ich einen Moment lang schlucken. Die Wartung bestand hauptsächlich daraus, dass Filter und Systemflüssigkeiten ausgewechselt wurden. Doch dann überlegte ich mir, dass ich diesem Gerät mein Leben anvertraue. Und da möchte ich bitte sehr die bestmögliche Qualität zur Verfügung haben. Ein Bremsversagen bei einer Geschwindigkeit von 180 km/h – nur weil am falschen Ende gespart wurde?

Die Qualität Ihres Trinkwassers hängt nicht nur von Ihrem Filtersystem, sondern vor allem von dessen regelmässiger Wartung (Kartuschenwechsel) ab.

Aus diesem Grund bin ich einer der ganz wenigen Anbieter, die ihren Kunden ein Kartuschenabo anbieten. Das Kartuschenabo bedeutet, dass Sie pünktlich zum nächsten Wechsel eine frische Filterkartusche in Ihrem Briefkasten haben. Erstens brauchen Sie sich dadurch um nichts mehr zu kümmern und zweitens können Sie absolut sicher sein, immer die höchste Wasserqualität zur Verfügung zu haben (vorausgesetzt, Sie öffnen Ihr Päckchen und wechseln die Kartusche).
Im Laufe der Jahre habe ich es immer wieder erlebt, dass Kunden mehrere Kartuschen gleichzeitig geliefert haben wollten (um 2.- Euro Porto zu sparen). Und bei ALLEN ohne Ausnahme musste ich nach einiger Zeit feststellen, dass die Wechselintervalle nicht eingehalten wurden.
Das ist auch verständlich. Schließlich haben Sie sich auch noch um andere Dinge in Ihrem Alltag zu kümmern.

Das Wechselintervall meines Systems beträgt entweder 3 Monate (nach Überarbeitung und Optimierung des PI Mag Maxi Systems!) oder 900 Liter. Was immer zuerst auftritt.  Bitte orientieren Sie sich nicht an den 900 Litern. Das ist die Maximalkapazität, die die Kartusche aufnehmen kann – auch wenn man das alles an einem Tag durchlaufen lassen würde.
Viel entscheidender sind die 3 Monate, die auf keinen Fall überschritten werden sollten.

Gegenüber dem Vorgängersystem (und ähnlichen Nachbauten) hat der Waterfall allerdings noch eine weitere Sicherheitsvorkehrung: Eine Warnlampe zeigt an, wann 900 Liter durch das System hindurch gelaufen sind. Somit haben Sie eine doppelte Sicherheit zur Verfügung. Insbesondere, wenn Sie einen hohen Wasserverbrauch haben.

5) Das alchimistische Geheimnis

Kennen Sie eigentlich das Geheimnis von Coca Cola? Coca Cola ist bis heute der unumstrittene Spitzenreiter unter den Softgetränken. Auch wenn es vielleicht kein guter Vergleich auf einer Gesundheitsseite ist, folgen Sie mir bitte. Der Grund, warum Coca Cola das beliebteste Getränk in dieser Kategorie ist, ist, dass bis heute das Rezept des Softgetränks nicht bekannt gemacht wurde.

So ist es in eigentlich allen Bereichen. Ein Hersteller hält das Kernrezept seines wichtigsten Produkts geheim. Wenn das auch auf den ersten Blick egoistisch aussehen mag, so hat es doch entscheidende Vorteile.
Das wichtigste dabei: Das Konzept wird nicht verwässert. Wenn zuviel des Originalrezepts bekannt wird, wird es viele Nachahmer geben – wie es ja zum Beispiel auch bei dem oben beschrieben PI-Mag Maxi Gerät der Fall ist. Der Nachahmer hat allerdings den Nachteil, dass er gegen das Originalprodukt kaum ankommt. Also versucht er meist Kunden über den Preis zu gewinnen.

So wird das Original vor allem schon einmal optisch imitiert. Um den Preis allerdings niedrig zu halten, muss leider auch an der Qualität gespart werden.
Denkt der Kunde nicht nach und lässt sich von dem äußeren Anschein blenden, so hält er ein Imitat mit meist deutlich minderer Qualität in den Händen.

Warum glauben Sie, kaufen sich Menschen zum Beispiel eine Rolex Uhr? Die einen tun es wegen der hervorragenden Qualität. Und die anderen….? Entscheiden Sie selbst.

Ich denke, ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass das von mir vertretene Quellwassersystem zu den „Mercedes“ der sich am Markt befindlichen Systeme befindet. Nachdem der Hersteller große Erfolge mit dem PI Mag Maxi Gerät feiern konnte, hat er sich Gedanken gemacht und das komplette System überarbeitet und stark verbessert.

Dabei kamen heraus:

– eine deutlich verbesserte Filterleistung gegenüber dem Vorgänger
– eine Reduktion des Oxidations-Reduktions Potenzials, welches dem Organismus dazu verhelfen kann, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen und somit den Körper bei der Abwehr von Krankheiten zu unterstützen.
– Fünf (!) verschiedene Filterstufen in einer Kartusche.
Spezielle Meeresmineralien, die optimal auf die Körperphysiologie abgestimmt sind. Bei Imitaten
finden Sie häufig einfach nur eine Calcium und evtl. noch Magnesium Ergänzung.
– Ein längeres Wechselintervall von ursprünglich 1 Monat auf 3 Monate.
– Ein integriertes Warnsystem, falls die Höchstmenge an gefiltertem Wasser überschritten wird.
– Ein speziell konzipiertes Magnetfeld, das unter anderem dafür sorgt, dass Feststoffablagerungen vermieden werden.
– Ein exzellenter Geschmack des entstehenden Trinkwassers der unübertroffen ist.
– Ein erhöhter B
asenwert, der zwischen den optimalen Bereichen 8,5 – 9 liegt.

6) Über den Sinn von Edelsteinen im Trinkwasser

Immer wieder gibt es Menschen, die ihr Wasser mit Edelsteinen „aufbereiten“. Dass man damit keine Reinigung erreicht, sei hier nur am Rande erwähnt. Allerdings gibt es Hersteller, die solche Edelsteine auch in ihr Filtersystem installieren. Wie sinnvoll ist das?

In der Naturheilkunde sind Edelsteine lange dafür bekannt, dass sie durch ihre individuellen Schwingungen Heilwirkungen haben können. Und das wiederum bedeutet, dass nicht jeder Mensch jeden Stein zu jeder Zeit vertragen kann. Jeder Stein besitzt eine bestimmte Schwingung. Dem einen Menschen tut das gut, der andere kann damit überhaupt nichts anfangen.
Ein Klient berichtete einmal, dass er einen Rosenquarz bei sich trug. Er hatte gehört, das soll gut sein. Kurze Zeit später fand er den Stein in seiner Tasche – zerbrochen. Also besorgte er sich einen neuen. Erstaunlicherweise passierte das gleiche kurz danach wieder. Der Stein war einfach zerbrochen. Er probierte es ein drittes mal aus und auch dieser Stein zerbrach. Da wurde ihm klar, dass dieser Stein für ihn einfach nicht passte.

Deshalb macht es keinen großen Sinn, Edelsteine in einen Filter zu geben. Für den einen ist es gut und passend. Für einen anderen hat es eher einen negativen Effekt. Der individuelle Bedarf nach bestimmten Energien kann sogar täglich wechseln. Sie sollten mit diesen Dingen also kritisch umgehen.
Ihr Trinkwasser nehmen Sie jeden Tag zu sich. Deshalb sollten Sie es nicht einfach mit irgend etwas behandeln nur, weil Sie gehört haben, dass es gut sei.

7) Filtern, Filtern, Filtern

An dieser Stelle noch ein allgemeines Wort zum Thema „Filtern“ überhaupt. Wie schon der Begriff  „WasserFILTER“ impliziert, geht es darum, Stoffe aus dem Leitungswasser zu entfernen, die dort nicht hinein gehören. Leider schaffen viele Wasserwerke es nicht mehr, wirklich reines Wasser herzustellen. Nicht zu unterschätzen ist auch der Weg des Wassers vom Wasserwerk zum Endverbraucher. Gerade hier sammeln sich häufig noch einige Fremdstoffe an, die nicht in ein gutes Trinkwasser gehören.
Aber auch Stoffe, die von den Wasserwerken hinzu gesetzt werden, um zum Beispiel die Verkeimungsgefahr gering zu halten, wie zum Beispiel Chlor, gehören hierzu.

Aus diesem Gedanken heraus entsteht bei vielen Interessenten eine regelrechte Phobie und Filterungswut. Alles soll gefiltert werden und zwar so gut wie irgendwie möglich. Am besten ist am Ende gar nichts mehr im Wasser enthalten. Oh Gott, wir könnten daran sterben.
Doch teilweise entwickelt sich aus diesen Gedanken heraus eine regelrechte Hysterie. Es ist ungefähr so, als ob man sich auf einmal der Tatsache bewusst wird, dass wir von Bakterien und Keimen umgeben sind. Da man gehört hat, dass das auch krank machen kann, tötet man sie am besten alle ab. Warum nicht gleich prophylaktisch jeden Tag Antibiotika nehmen? Das finden Sie auch übertrieben, nicht wahr?
Einmal fragte mich eine Kundin, ob es denn nicht kritisch sei, wenn ein Wasserfilter von oben gefüllt würde, da dann ja immer Keime durch die Luft ins Wasser gelangen können.
Das ist sicher richtig. Unsere Luft ist voller Keime und das bedeutet, dass Sie bei jedem Glas Wasser, jedesmal, wenn Sie Nahrung zu sich nehmen, bei jeder Tasse Kaffee, ja bei jedem Atemzug unendlich viel Keime zu sich nehmen. Müssen wir also jetzt alles abdecken? Unsinn!

Es geht darum, einen vernünftigen Kompromiss zu finden zwischen Reinigung, Belebung, Kosten und Geschmack.

Nehmen Sie zum Beispiel einmal die Umkehrosmose. Viele Filterfanatiker sind der Meinung, dass es sich hierbei um das optimale Prinzip handelt. Vergessen aber dabei, dass durch diese Extremfilterung ein völlig totes und übersäuertes Wasser erzeugt wird, das anschließend mühsam, umständlich und mit weiteren technisch aufwendigen Verfahren wieder aufgepeppt werden muss. Dadurch entstehen extrem hohe Kosten. Allein der Wasserverbrauch beträgt dabei das 3 – 5 fache!

Die Fragezeichen werden immer größer. Was ist denn nun eigentlich richtig?

Auch hier möchte ich Ihnen gerne noch einmal ein Beispiel aus einem anderen Bereich nennen. Das Motorradfahren (Sie merken, dass ich leidenschaftlich gerne fahre…)
Jedem ist klar, dass eine Schutzkleidung beim Motorradfahren wichtig ist. Es wäre unverantwortlich, sich in Badelatschen und kurzer Hose auf eine Maschine mit 50 PS aufwärts zu setzen.
Der perfekte Schutz wäre eigentlich so eine Art Ritterrüstung. Aus einem Material, das auch bei dem stärksten Aufprall nicht zerstört werden kann. Und nun stellen Sie sich einmal vor, Sie setzen sich in einer solcher Rüstung, bei 30 Grad im Schatten auf Ihr Motorrad. Sie könnten sich nicht mehr bewegen, würden sehr schnell dehydrieren und wären schon durch das Gewicht sehr schnell völlig erschöpft.

Es gilt also, den richtigen Kompromiss zu finden. Ein Rennfahrer benutzt zum Beispiel einen speziellen Wirbelsäulenschutz, der wiederum für einen Tourenfahrer oder Chopper völlig unsinnig wäre. Der goldene Weg liegt – wie so oft in der Mitte.

Es gilt, ein System zu finden, welches das Wasser angemessen reinigt, den Geschmack verbessert, weitere Verbesserungen hinzu fügt (wie zum Beispiel Mineralien und Energetisierung), dessen technischer Aufwand gering ist und das vor allem bezahlbar bleibt.
So gibt es tatsächlich viele Interessenten, die der Meinung sind, sie bräuchten unbedingt eine Hyperanlage, aber weiterhin normales totes Leitungswasser trinken, weil sie sich eine solche nicht leisten können.

Ich habe mich nach vielen Versuchen und reichlich Überlegungen für ein System entschieden, das diese Kriterien optimal erfüllt. Die Rückmeldungen meiner Kunden sind durchweg positiv und gehen bis hin zu körperlichen und gesundheitlichen Verbesserungen. Gibt es bessere Argumente?

Fazit: Schauen Sie nicht nur auf die Filterleistung. Betrachten Sie alle Kriterien. Das oben beschriebene PI Mag Maxi System erfüllt diese Kriterien in hervorragender Weise. Und sein Nachfolger noch um einiges besser.

8) Wer sagt hier eigentlich die Wahrheit?

Für bedenklich halte ich es, wenn einige Hersteller behaupten, ihr Kohlegranulat würde alles einschließlich aller Schwermetalle heraus filtern. Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Ein Kohlefilter hat unter anderem die Aufgabe, schlechten Geruch, Geschmack und Färbung zu verbessern. Er ist in der Lage, chemische Zusätze (vor allem Chlor), sowie organische Verbindungen und Medikamentenrückstände und Pflanzenbehandlungsmittel zu entfernen. Kohle entfernt keine Mineralien und überschüssigen Kalk – was auch nicht erwünscht ist.

9) Unabhängige Überprüfung

Sie sehen schon, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn jemand von außen auf die ganze Problematik schaut. So besitzt zum Beispiel das PI Mag Maxi Gerät und das von mir benutzte Nachfolgesystem ein Gütesiegel der American Water Association. Ein Siegel, welches Imitate nicht aufweisen können.

Die American Water Association verleiht ihr goldenes Siegel nur Wassersystemen, die beim Entfernen von vielerlei Trinkwasserverunreinigungen den Industriestandards bezüglich Leistung, Kapazität und Zuverlässigkeit entsprechen oder diese übertreffen. Achten Sie also auf solche Standards.

10) Der praktische Einsatz

Einer der Nachteile des PI Mag Maxi Geräts war seine Größe. Während der obere Behälter ca. 8 Liter fasst, nimmt der untere Teil sogar knapp 10 Liter auf. Dadurch bekommt das Gerät natürlich auch eine ordentliche Größe – und ist nicht mehr so leicht in jeder Küche unter zu bringen.
Auch hier wurden bei dem Nachfolger entscheidende Verbesserungen durchgeführt. Während der PI Mag Maxi (sowie seine Imitate) eine Höhe von 56cm aufweisen, sind es beim dem Nachfolger nur noch 44 cm. Damit passt das Gerät unter jeden Hängeschrank und kann immer optimal gefüllt werden.
Hinzu kommen noch eine wesentlich schlankere (ovale) Form und eine Verbesserung der Gesamtoptik.

Hier sehen Sie einmal einen Größenvergleich:

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Zuguterletzt:

Nur das Originalgerät basiert auf ausführlichen Studien, durchgeführt von Shinji Makino, PH.S. Er führte unzählige IMG_1143Wachstumsversuche und auch Versuche mit Patienten durch, bei denen er immer wieder erstaunliche Effekte nachweisen konnte. Sie können das alles in dem Buch: „The Miracle of PI-Water“ nachlesen. Der Untertitel des Buches lautet: „Wassertechnologie, die unseren Planet und seine Bevölkerung retten wird.“ (Das Buch ist nur in englischer Sprache erhältlich)


 

Wichtige Ergänzung: Bitte beachten Sie, dass das oben dargestellte Gerät von unterschiedlichen Firmen unter unterschiedlichen Namen vertrieben wird.

Bitte lesen Sie auch den Kommentar eines Lesers (Herr Schürer)  auf dieser Seite vom 15.12.2014 (ganz nach unten scrollen) dazu.


 

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6 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Herr Frenzel!

    Erst mal Kompliment für ihre ausführliche Information zum Thema Wasser, sehr klar …;-)!
    Dann habe ich da noch eine Frage: Da ich öfters für ein paar Tage nicht zu Hause bin, kann ich da den Filterwechsel-Intervall reduzieren?
    LG
    Birgit

    • Hallo Birgit,
      leider können Sie das Wechselintervall nicht reduzieren, da die Kartusche immer mit Leitungswasser in Kontakt ist. Irgendwann vermehren sich dann die Keime. Entscheidend für das Wechselintervall ist nicht so sehr die hindurch gelaufene Menge, als die Standzeit der Kartusche. (Ganz ähnlich wie der Ölwechsel beim Auto: 15000km oder nach einem Jahr, was immer zuerst auftritt.)
      Vielleicht besteht für Sie aber die Möglichkeit, das Gerät mit auf Reisen zu nehmen.
      Da man auch den unteren grauen Fuß abnehmen kann, kann man das System sogar in einem Koffer verstauen. Auf diese Weise haben Sie Ihr optimales Quellwasser immer dabei.
      Herzliche Grüße
      Andreas Frenzel

  2. Hallo,

    mich würde interessieren ob das Gerät Medikamentenrückstände und Hormone im Trinkwasser beseitigen kann und wie dies erfolgt. Besten Dank im voraus für Ihre Antwort.

    Manolo

    • Sehr geehrte(r),

      ja, das tut es. Leider bin ich aber kein Chemiker, der Ihnen im Detail erklären kann, wie Kohle Stoffe absorbiert.
      Vielen Dank für Ihr Verständnis
      Andreas Frenzel

  3. Ich benutze bisher einen Wasserfilter der Firma XY
    Mit Kohlefilter und UV-Licht.
    Beides wird oft kritisiert.
    Ihr System besitzt ebenfalls einen Kohlefilter. Dadurch sollen Partikel ins Wasser übergehen und bei Erhitzung können
    dadurch Dioxine entstehen?
    Ansonsten würde mir Ihr System zusagen.

    • Sehr geehrte Katharina,

      diese Dioxin-Theorie ist mir nicht bekannt. Sollte dem tatsächlich so sein, wäre Ihr System auch davon betroffen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Andreas Frenzel

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