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Wie gefährlich ist Kunststoff in Wasserfiltern?

Kunststoff kann sehr giftig sein. Das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wasserfilter sind in der Regel aus Kunststoff gefertigt. Wird damit der positive Nutzen wieder aufgehoben? 

Immer wieder werde ich von verunsicherten Menschen angerufen oder angeschrieben, die sich Sorgen darüber machen, dass die meisten Wasserfilter aus Kunststoff gefertigt sind. Und in der Tat sind die Nachrichten über die Gefährlichkeit von Kunststoffen recht beunruhigend.

Von allerlei Chemikalien ist dabei die Rede. Zu den am häufigsten genannten gehören dabei Bisphenol-A und Phtalate.

Die Welt, in der wir heute leben, ist umgeben von Kunststoffen in jedweder Form.

Wenn Sie morgens die Bettdecke zurückschlagen, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese  – ebenso, wie Ihr Bettlaken – Kunststoffe
enthält, ziemlich groß. Kunststofffasern verleihen den Stoffen Eigenschaften,
wie zum Beispiel Formbeständigkeit, die sonst schwer zu erreichen wären.

Dann gehen Sie in das Bad und setzen sich auf den Kunststoffring Ihrer

Toilette. Der Griff Ihrer Haarbürste oder Ihres Rasierers besteht wahrscheinlich ebenfalls aus Kunststoff. Und wenn nicht, aus welchem Material besteht Ihr Cremetopf, Ihre Zahnpastatube, der Behälter für Ihr Shampoo?

In der Küche geht es gleich munter weiter: Das Material Ihrer Kaffeemaschine?

Und in welchen Behältern bewahren Sie Ihren Aufschnitt/Käse etc. auf?

Auf dem Weg zur Arbeit setzen Sie sich auf die Kunststoffsitze Ihres Autos und sind von Plastik nur so umgeben. Gleiches gilt für die Computertastatur. 

Diese Liste ließe sich unendlich fortsetzen.

Selbst, wenn Sie intensiv darauf achten, künstliche Stoffe in Ihrem Umfeld zu vermeiden, wird es doch oft nicht ganz möglich sein.

Gelöste Chemikalien aus Kunststoffen sind gefährlich. Das ist gar keine Frage. 

Doch es gibt auch Argumente, die für die Verwendung (möglichst hochwertiger) Kunststoffe sprechen.

 Fakt 1: Kunststoff lässt sich aus der modernen Welt nicht mehr
völlig
eliminieren.


Fakt 2: Untersuchungen belegen klar, dass der größte Teil körperlicher
 Erkrankungen einen seelischen Hintergrund hat und keinesfalls durch Kunststoffe entsteht.

Fakt 3: Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff.

 

1. Kunststoff oder Kunststoff?

Als kritisch sind vor allem Kunststoffe zu betrachten, die einen hohen Anteil
von Weichmachern enthalten. Diese Weichmacher sind oft fettlöslich und
werden vom menschlichen Körper aufgenommen. Sie finden sich vor allem
in Kinderspielzeug oder auch in Lebensmittelverpackungen, wie zum Beispiel
in der beliebten Küchenfolie.

Auch in der Qualität gibt es große Unterschiede. Billigprodukte – an ihrem strengen Geruch gut zu erkennen – enthalten wesentlich mehr kritische Stoffe als hochwertige Materialien.

Im Gegensatz dazu gibt es dann noch die lebensmittelechten Kunststoffe.

Diese Kunststoffe geben keine Chemikalien an die Lebensmittel ab und gelten als gesundheitlich unbedenklich.

 

Ein gutes Wassersystem wird aus solch unbedenklichem, lebensmittelechtem Kunststoff hergestellt.

Einen Wasserfilter komplett aus Glas herzustellen ist technisch vollkommen unmöglich. Während der Behälter noch aus Glas produziert werden könnte, ist dies bei den Kartuschen, den Dichtungen dem Hahn und weiteren Einzelteilen schlichtweg unmöglich.

Ein scheinbarer Vorteil durch einen Glasbehälter wird also durch die anderen Kontaktpunkte mit dem verbauten Kunststoff sofort wieder zunichtegemacht.

Hinzu kommen das dadurch massiv erhöhte Gewicht und die große Bruchgefahr. Die Reinigung ist deutlich schwieriger, und wenn Ihnen der Behälter zu Bruch geht, haben Sie nicht nur die Küche voller Scherben, sondern auch deutlich höhere Wiederbeschaffungskosten.

Damit kritische Stoffe aus dem Kunststoff in ein Lebensmittel übergehen, bedarf es dreier Faktoren:

  • lange Standzeit
  • erhöhte Temperatur
  • säurehaltiger Inhalt

Diese drei Faktoren sind bei einem Wasserfilter nicht gegeben!

Wenn Sie – zurecht – unnötigen Kunststoff vermeiden wollen, so denken Sie in erster Linie an:

 PET Flaschen jeder Art

 

Wer heute noch Wasser in PET Flaschen kauft, handelt nicht nur verantwortungslos, sondern grob fahrlässig. Es ist eindeutig erwiesen, dass diese Flaschen giftige Substanzen an den Inhalt abgeben. Hinzu kommt eine mittlerweile nicht mehr zu kontrollierende Verseuchung unserer Meere durch Kunststoffmüll.
Ein guter Wasserfilter reduziert den Kunststoffmüll auf ein Minimum, entlastet den Organismus von Schadstoffen und trägt somit aktiv zur Erhaltung der Umwelt bei. 

 Kaffee- oder Teemaschinen und Wasserkocher
(Wasserstandsanzeige). 

Erst durch die Erhitzung des Wassers kommt es zur Auslösung kritischer Stoffe.

 Lebensmittelverpackungen, in denen die Lebensmittel oft
wochenlang lagern.

Wenn Sie Kunststoff- (und Aluminiumfolie) aus Ihrer Küche verbannen, haben Sie 100-mal mehr für Ihre Gesundheit getan, als wenn Sie sich Gedanken über Kunststoff in Wasserfiltern machen.

Kochbesteck aus hitzebeständigem Kunststoff.

 

Aufbewahrungsbehälter aus Kunststoff, in denen Lebensmittel über längere Zeiträume verbleiben

Hierbei geht es vor allem um Kunststoffe, aus dem Supermarkt, in 
denen Käse, Aufschnitt, Joghurt, Butter, Hülsenfrüchte, Nudeln etc. 
zum Verkauf angeboten werden. Diese enthalten in der Regel 
bedenkliche Stoffe und sind äußerst kritisch zu bewerten.

 

Kunststoff in einem Wasserfilter ist völlig unbedenklich

  • Wasser ist in der Regel nicht säurehaltig und greift damit den Kunststoff nicht an. Bedenken könnte es bei Umkehrosmosegeräten geben, die durch die Entfernung aller Mineralien tatsächlich saures Wasser produzieren. Füllen Sie bitte kein kohlensäurehaltiges Wasser in Ihr Wassersystem.
  • Die Standzeit im Filter beträgt maximal einige Stunden. Wenn Sie Ihr System längere Zeit nicht nutzen, lassen Sie es einfach leer laufen.
  • Das gefilterte Wasser ist nicht erhitzt. Schütten Sie niemals heißes Wasser in Ihren Filter. Nur heißes Wasser reagiert mit Kunststoff. Platzieren Sie Ihr Quellwassersystem an einem schattigen Ort.

 


 

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10 Kommentare

  1. Dank für die bisherigen Informationen!

  2. Bitte nennen sie mir den besten Wasserfilter fürs Haus mit Namen!

    • Sehr geehrte Frau Aust,
      wie schon oft in meinen vorherigen Antworten hingewiesen, ist es mir nicht erlaubt, an dieser Stelle Namen zu nennen, da es sich in diesem Fall um nicht erlaubte Werbung handeln würde.
      Mit Ihrer Erlaubnis trage ich Sie in meinen persönlichen Verteiler ein. Sie erhalten dazu eine Mail. Sobald Sie diese bestätigen, bekommen Sie eine weitere Mail mit ausführlichen Informationen.
      Es tut mir leid, dass das ganze so umständlich ist.
      Herzliche Grüße
      Andreas Frenzel

  3. Hallo,
    welchen Wasserfilter empfehlen Sie denn?
    MfG

    • Sehr geehrte Frau Siegmund,
      wie überall auf meiner Seite beschrieben, darf ich an dieser Stelle keine Werbung machen. Aus diesem Grund erhalten Sie eine zweite Mail von mir. Wenn Sie den dort enthaltenen Link bestätigen, erhalten Sie von mir einen kostenlosen Newsletter, in dem das von mir beschriebene System sehr detailliert vorgestellt wird.
      Also bitte auf die Mail achten.

      Herzliche Grüße

      Andreas Frenzel

  4. Hallo Herr Frenzel, ich würde mich freuen, wenn sie mir einen guten bzw. den unbedenktlichsten Wasserfilter nennen könnten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Lisa

    • Hallo Lisa,

      Ihr Einverständnis vorausgesetzt trage ich Sie in meinen Newsletter ein. Sie erhalten eine Mail von mir, mit einem Link. Bitte klicken Sie einmal auf den dort enthaltenen Link. Dann erhalten Sie eine weitere Mail und dort weitere Informationen zu dem von mir empfohlenen System.

      Herzliche Grüße

      Andreas Frenzel

    • Sehr geehrter Markus,

      wie schon wiederholt beschrieben, darf ich aus wettbewerbstechnischen Gründen das von mir beschriebene System hier nicht bewerben.

      Ihr Einverständnis vorausgesetzt, trage ich Sie in meine Newsletterliste ein. Wenn Sie die automatisierte Antwort bestätigen (durch einen Klick auf den dort enthaltenen Link), erhalten Sie eine weitere Mail mit einem Zugang zu einem ausführlichen Video über das von mir empfohlene System.

      Herzliche Grüße

      Andreas Frenzel

  5. Hallo Herr Frenzel,

    habe einen Wasserfilter der Firma EVA, bin vom Wasser filtern schon lange überzeugt nun aber diese für mich unfassbare Enttäuchung des Herstellers und Vertreibers der Filterkartuschen.
    Welche zum Thema Schadstoffe in Kunststoffen, mir die Kartuschen verkauften, in denen jetzt plötzlich nachweislich ein Schadstoff namens Dichlormethan enthalten ist.

    Es ist zum heulen, erst filtere ich mein Wasser in bester Hoffnung, um es dann wieder zu verseuchen!

    Wen soll man hier noch vertrauen?

    hier noch die Original E-Mail die man als treuer Kunde erhalten hat.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Viele Kunden haben, wegen folgenden erläuterten Problemen schon von uns Post bekommen, aber leider hatten wir es noch nicht geschafft Sie alle zu erreichen.

    Nun aber für alle EVA-Filter Kunden, die von der Aquadec GmbH beliefert wurden.
    Der Sachverhalt:
    Stiftung Warentest hat, für uns völlig überraschend und entgegen den uns von dem Produzenten vorliegenden Zertifikaten, den Schadstoff Dichlormethan im EVA-Filterwasser eines EVA 700PLC gefunden, wobei die zugelassenen Schadstoff Werte überschritten wurden.
    Wir haben diese Kunden sofort informiert und uns direkt an der Produzenten, die Firma UTILeBIO, im Sinne des ProHG, die Firma, gewandt. Die Firma UTILeBIO, die die Prüfpflicht und Aufgabe hat nur Schadstoff freie Waren in Europa auszuliefern, hat hierauf bedauerlicherweise nicht reagiert.

    Daher hatten wir natürlich im Interesse der Gesundheit unserer Kunden selbst Laborteste beauftragt, die die gesamten Filter des Herstellers EVA United durch geprüft haben und festgestellt haben, dass tatsächlich die Kartusche leider kontaminiert ist und daher in der aktuellen Produktion leider nicht alle Schadstoffwerte eingehalten sind. Alle anderen Teile sind hingegen nach wie vor Schadstoff frei. Neu getestet, Leider müssen wir jedoch vorsorglich davon ausgehen, dass nicht nur die Kartuschen der PLC Geräte belastet sind, sondern alle Kartuschen in den EVA-Filtern der verschiedenen Modelle.

    Für diesen Missstand, der für uns aufgrund der bisherigen Zertifikate die wir von der Firma UTILeBIO erhalten haben und die diese auch auf ihrer Website publiziert, nicht erkennbar war, möchten wir uns dennoch bei Ihnen entschuldigen.

    Wir müssen zu unserem Bedauern feststellen, dass wir scheinbar von der Firma UTILeBIO hinsichtlich der Einhaltung deren Prüfpflicht getäuscht worden sind.

    beschweren Sie sich, bei Ihrem Gesundheitsamt die leiten Ihre Beschwerden und Forderungen weiter, laut unseres Anwalts wenden Sie sich an den Verursacher :

    MR. Baron von der Fa. UTILeBIO
    http://www.utilebio-france.com
    4 Rue Pasteur, 28120 Illiers-Combray, Frankreich
    +33 2 37 24 13 12

    Nach eigener zertifizierter Untersuchung durch ein europäisches Labor hat der Filter den Mangel ausschließlich in der Kartusche, somit sind die anderen Bauteile nicht betroffen.

    Grundsätzlich ist der natürliche gravitätische Filterungsprozess mit seiner Energetisierung hervorragend und rechtsdrehendes Wasser, strömt ebenfalls aus dem Filter und das Wasser schmeckt gut, aber wenn es dann wieder belastet wird können wir dies, auch wenn es sich um einen Fehler der Firma UTILeBIO handelt im Interesse unserer Kunden nicht akzeptieren und werden dies ändern.

    Nun was sollen Sie als erstes tun?
    Eigentlich brauchen Sie nur die Kartusche herausnehmen und den Filter nur mit dem Keramikfilter benutzen, so lange bis Ersatz von uns geliefert wird, denn Sie haben weiterhin einen Schutz durch die Keramik, diese ja nur einen Durchlass hat von 0.2 µm hat, somit Leitungs-Schmutz, Kalk, Viren und Bakterien weiterhin herausfiltert.
    Es sieht zwar nicht „Vollkommen“ aus jedoch dieser Keramikfilter hat eine sehr wichtige Funktion, auf die Sie keinesfalls verzichten sollten.
    Oder Sie legen den Filter still, reinigen Sie ihn und legen die Einzelteile trocken, die Kartusche können Sie in den Hausmüll entfernen.

    Wie wir herausgefunden haben, können Sie evt. bei anderen Herstellern, die solche Kartuschen vertreiben, Ersatz-Kartuschen finden. Jedoch ob diese nach EU Verordnungen geprüft sind, vermögen wir nicht zu sagen.

    Inzwischen ist die Aquadec GmbH Zahlungsunfähig geworden, die laufenden Kosten laufen ja weiter und wir werden nächste Woche Insolvenz beim Gericht anmelden.

    Sie können natürlich, Schadensersatz fordern, jedoch inwiefern dies gutzumachen ist, hat der Insolvenzverwalter in seinen „Händen“.

    Wir bedauern das alles sehr, entschuldigen uns auch, jedoch ist dies für Sie warscheinlich ein schwacher Trost.

    Wir hoffen auf Ihr Verständnis,
    mit freundlichem Gruß
    Das Aquadec Team

    Aquadec GmbH
    Hamburger Str. 92

    28205 Bremen

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