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Über den tieferen Sinn der Kohlensäure

Stellt sich die Frage, warum Sprudelwasser immer noch so weite Verbreitung hat. Was viele Verbraucher nicht wissen, ist, dass das dem ursprünglich stillen Wasser zugesetzte Kohlendioxid in erster Linie der Haltbarmachung des Wassers dient.

 

Wenn ich mit interessierten Menschen über Wasseraufbereitungskonzepte spreche, so fällt immer wieder die Frage nach einer möglichen Verkeimung.

 

Kaum jemand dieser Leute hat sich allerdings einmal die Frage nach der täglichen Verkeimung ihres Leitungswassers, gestellt. Auch hat sich noch selten jemand darüber Gedanken gemacht, was eigentlich die Keime in den Wasserflaschen machen, während sie wochen- und monatelang transportiert und gelagert werden. Ich habe nachgefragt: Sie sind fruchtbar und vermehren sich. Und zwar reichlich.

 

Kohlensäure wird dem Wasser zugeführt, um diesen Prozess einigermaßen im Griff zu behalten. Deutlicher ausgedrückt könnte man auch sagen: Das Desinfektionsmittel wird dem Wasser gleich beigefügt. Logischerweise müsste man Kohlensäure eigentlich auch unserem Leitungswasser zufügen. Das jedoch ist technisch nicht durchführbar, da die überschüssige, freie Kohlensäure zur Korrosion der Leitungen führen würde.

 

Da fragt sich doch der Fachmann und der Laie wundert sich: In der Wasserleitung wirkt Kohlensäure korrosionsfördernd, während es unserem megaheldenhaftenunempfindlichem Superkörper selbstverständlich nicht schadet.

 

Das erinnert irgendwie an die seltsame Regelung, dass Handys im Flugzeug abgeschaltet werden müssen, damit sie die Bordelektronik nicht beeinflussen, während man sich keinerlei Gedanken darüber macht, welche Wirkung sie auf unsere Körperelektronik haben.

 

„Messungen haben keinen Hinweis auf… gegeben“. Kein Wunder, dass so wenige Menschen an Gott glauben. Er konnte „wissenschaftlich“ bisher noch nicht nachgewiesen werden“.

 
Kontakt

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