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Was Sie nicht wirklich wissen wollen...

Ist es wahr, dass in unserem Leitungswasser über 3000 Substanzen gefunden wurden, die dort nicht hinein gehören? Wo kommen diese Informationen her?

 

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich denn darauf komme, dass in unserem Leitungswasser über 3000 verschiedene Chemikalien und Fremdstoffe gefunden wurden, die dort nicht hin gehören.

 

Eigentlich ist diese Frage ganz leicht zu beantworten: Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, wird an jeder Ecke mit solchen Fakten konfrontiert.

 

Das Internet ist voll davon. Immer wieder berichten die Zeitungen davon und auch das Fernsehen strahlt immer wieder Dokumentarsendungen dazu aus.

 

Heute fand ich mal wieder eine Arte Sendung, die 2013 produziert wurde.

 

Es lohnt sich wirklich, den ganzen Film anzusehen. Und wem das zu lang ist, hier ein paar Aussagen in Kurzform:

  • In den letzten Jahrzehnten sind 100.000 neue Chemikalien entwickelt worden, die unsere Umwelt
belasten
  • Eingenommene Medikamente werden zu 70-100% wieder ausgeschieden und gelangen so in das
Abwasser
  • Über 30.000 Substanzen haben ihren festen Platz in der Chemikalienindustrie
  • Das Umweltamt untersucht unsere Gewässer auf ganze 33 Substanzen
  • 50% aller europäischen Gewässer sind bereits deutlich beeinträchtigt
  • Chemikalien aus Kosmetika, PET Flaschen, Haushaltsgegenständen können das Hormonsystem stören
  • Die Unfruchtbarkeit der männlichen Bevölkerung nimmt immer mehr zu
  •  So genannte Umwelthormone erhöhen den Hang zur Fettleibigkeit
  • Pulveraktivkohle gehört zu den wirksamsten Filtermedien (in guten Wasserfiltern enthalten)
  • Ozonierung (findet oft bei Wasserflaschen statt) reinigt nicht, sondern verwandelt Ausgangsstoffe in
andere, teils noch viel giftigere Stoffe

 

Es gibt Menschen, die meinen, ich würde hier eine Politik der Angst betreiben. Ich sehe es eher so: Nicht hinzusehen, nennt man auch: Vogel Strauß Politik.

 

Und genau dadurch werden die Probleme letztendlich immer größer.

 

Ich kann die Umweltprobleme nicht lösen. Aber vielleicht kann ich ein wenig dazu beitragen, das Bewusstsein zu schärfen.

 

SIE können sofort damit anfangen für sich und Ihre Familie zu sorgen, indem Sie aufhören:

  • Wasser aus PET Flaschen zu trinken: dadurch helfen Sie, den Plastikmüll dramatisch zu verringern. Und Sie eliminieren eine Quelle möglicherweise krebserregender Substanzen
  • Wasser aus Glasflaschen zu trinken, die immer chemisch gereinigt werden müssen
  • Wasser aus der Leitung zu trinken

 

Hier sehen Sie einmal zwei Bilder, die Ihnen den Unterschied zeigen. Bei diesem Bild handelt es sich um eine neue Filterkartusche, kurz vor dem Einsetzen in das

Quellwassergerät (Foto 1). Nach einer Nutzungszeit von nur 3 Monaten sieht das ganze so aus, wie im Foto 2.

 

Durch dieses Kissen ist ausschließlich Leitungs-Wasser geflossen. Hier (Foto 3) sehen Sie ein weiteres Bild eines anderen Geräts, der Filter wurde hier bereits nach 2 Monaten gewechselt.

 

Was Sie hier sehen, kann sich von Ort zu Ort unterscheiden. Es handelt sich nur um die Grobfiltrierung. Was anschließend im zweiten Teil des Filters noch hängen bleibt, ist leider nicht mehr sichtbar. Aber vielleicht hilft es ein wenig, Ihr Vertrauen in die Aussagen Ihres Wasserwerks zu erschüttern.

 

Falls Sie Interesse an dem von mir empfohlenen Quellwassergerät haben, muss ich Sie bitten, sich in meinen kostenlosen Newsletter einzutragen, da ich an dieser Stelle aus rechtlichen Gründen keine Empfehlung geben darf. Es gibt keinerlei Bedingungen für Sie und Sie können sich jederzeit mit einem Klick wieder austragen.

 

Geben Sie hier Ihre Email-Adresse ein und bestätigen Sie die Mail, die Ihnen in wenigen Minuten zugesandt wird.

 

 

Fotoserien zu der Meldung


Was Sie nicht wirklich wissen wollen... (19. 06. 2019)

Kontakt

Wasser trinken - Andreas Frenzel
Krügerstr. 15a
23568 Lübeck

 

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E-Mail

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