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Mikroplastik im Trinkwasser - eine Gefahr?

14. 02. 2020

Gefahr im Trinkwasser? Mikroplastik

 

Kunststoff, bzw. Plastik ist heute, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde. Die Zeitungen sind voll mit Bildern von verseuchten Weltmeeren. Ungezählte Meeresbewohner sind bereits an den Folgen der plastikverseuchten Gewässer gestorben. Es hat lange gedauert, bis wir endlich wach geworden sind.

 

Plastik hat sehr viele und praktische Eigenschaften, die dazu führten, dass es in praktisch allen Lebensbereichen eingesetzt wird. Kaum ein Werkzeug ohne Kunststoffgriff oder ein Elektrogerät aus edel gestyltem Kunststoff, bis hin zur Outdoorbekleidung, die heutzutage fast vollständig aus dem Grundstoff Plastik besteht.

 

Immer mehr frisches Obst und Gemüse wird, in Kunststofffolie verpackt, angeboten. Wenn auch die Verbraucher mit dem Kopf schütteln, so argumentieren die Händler mit länger anhaltender Frische und verbesserter Hygiene.

 

Lange Zeit konnte unser Planet die rasant ansteigende Menge an Plastik und Kunststoffen der unterschiedlichsten Herkunft PET Wasserflaschenverkraften. Doch nun ist es fünf vor zwölf. Die Natur ist nicht in der Lage, die künstlichen Kunststoffe abzubauen. Über viele Jahrzehnte hat sich der Plastikmüll weltweit angehäuft und ist zu einem Problem geworden, das die Ökologie des Planeten massiv bedroht.

 

Auch uns Menschen werden die Kunststoffe, besonders in Form von Mikroplastik, zusehends zu einer Gefahr. Sie gelangen über die Nahrungskette in unsere Speisen. Und noch ist nicht bekannt, welche Auswirkungen das Plastik in unserem Körper hat.

 

1. Unterschied Kunststoff, Plastik, Mikroplastik

 

Kunststoff oder Plastik unterscheiden sich zunächst nur in der Namensgebung. Als Mikroplastik werden Kunststoffpartikel bezeichnet, die weniger als 5 Millimeter Durchmesser haben. Diese Partikel können so klein sein, dass sie nur noch mit dem Mikroskop zu erkennen sind.

 

annca_pixabayMikroplastik kann eine Form des Abfalls sein, wird aber auch gezielt von der Industrie hergestellt. Insbesondere die Kosmetikindustrie setzt diese kleinen Plastikpartikel häufig als Füllmaterial in ihren Pflegeprodukten ein. Wir finden diese Plastikstoffe häufig in Zahnpasta und in Peelingprodukten.

 

Zu den größten Verursachern von Mikroplastik in der Natur gehört zum Beispiel der Reifenabrieb auf unseren Straßen.

 

2. Wirkung von Mikroplastik auf den menschlichen Organismus

 

Immer wieder sehen wir Bilder von verendeten Meerestieren, die zum Teil erstaunlich große Mengen an Plastikmüll verschluckt haben und daran kläglich verendet sind. Das Problem für den Toter FischMenschen ist, neben der katastrophalen Umweltverschmutzung, vor allem das mikroskopisch kleine Mikroplastik. Es dringt sogar über die Haut in den Körper und wird über die Nahrungskette direkt in den Verdauungsapparat aufgenommen. Mikroplastik zieht weitere Schadstoffe magnetisch an. Es enthält giftige Chemikalien, wie zum Beispiel Weichmacher oder BPA (Bisphenol A), die mittlerweile offiziell in Verdacht stehen, krebserregend zu sein.

 

Da die vom Mikroplastik ausgehende Gefahr bisher noch nicht sehr häufig untersucht wurde, gibt es kaum Langzeitstudien über den tatsächlichen Effekt auf unsere Gesundheit. Wir können jedoch davon ausgehen, dass Kunststoffe auch in Zukunft nicht zu unserem bevorzugten Speiseplan gehören werden.

 

Es gibt bereits Krebsexperten, die davon ausgehen, dass sich die Anzahl der Krebserkrankungen in den nächsten zehn Jahren verdoppeln könnte. Dabei spielt selbstverständlich nicht nur das Plastik eine Rolle, sondern auch weitere Umweltfaktoren, die in Gänze schon lange nicht mehr überschaubar sind.

 

Wir können davon ausgehen, dass sich das Mikroplastik mittlerweile fast überall in unserer Ernährung und auch im Trinkwasser befindet.

 

3. Das Experiment:

 

Zu Besuch bei Anne und deren Tochter, die bereits über einen sehr hochwertigen Trinkwasserfilter verfügt, beobachte ich, wie Anne, wie gewohnt, den Wasserkocher direkt unter den Wasserhahn hält. Sie liebt Kaffee. Erstaunt sehe ich sie an: »Warum nimmst Du denn nicht das Wasser aus dem Trinkwasserfilter?« »Ach ja, das ist so eine Gewohnheit. Ich denke, mit dem Kaffee schmeckt man den Unterschied eh nicht so doll – oder?«Frau trinkt Wasser

Ich antworte ihr, dass ihr Kaffee ihr noch vielmehr munden wird, wenn sie auch wirklich hochwertiges und reines Trinkwasser dazu benutzt. Doch noch kann ich ihre Zweifel nicht ganz ausräumen.

Ich mache ihr einen Vorschlag: »Lass uns doch einmal etwas ausprobieren. Wenn ein Lebensmittel Dir Energie spendet und Dir guttut, so kannst Du das direkt über Deine vorhandene Muskelkraft testen. Gutes Lebensmittel bedeutet: Du bist stark. Wenn Du jedoch etwas zu Dir nimmst, was Dir nicht guttut, wie zum Beispiel Zucker, werden Deine Muskeln sofort mit Schwäche reagieren. Lass es uns einmal testen.«

Ich fülle drei gleiche Gläser mit ein paar Schlucken Wasser. Ein Glas enthält nur Leitungswasser, ein weiteres Glas enthält Flaschenwasser und im dritten Glas befindet sich frisch gefiltertes Wasser aus dem Trinkwasserfilter. Nun lasse ich sie jeweils einen Schluck aus einem Glas nehmen. Dann teste ich mit einem speziellen Test ihre Muskelkraft. Das kann man mit dem ganzen Arm machen, mit den Fingern und auch mit anderen Muskeln, an denen man leicht eine Spannung abnehmen kann.

 

Anne ist sichtlich überrascht, als sie bemerken muss, dass ihre Muskeln nach dem Schluck Leitungswasser, als auch nach dem Schluck Flaschenwasser, überhaupt keine Widerstandskraft mehr haben.

 

Ich erkläre es ihr. »Obwohl es doch heißt, dass Wasser gesund ist, sind in diesen beiden Wässern soviel Schadstoffe enthalten, dass es dem Körper nicht wirklich bekommt. Zwar braucht er es zum Überleben. Doch langfristig raubst Du Dir mit jedem Schluck Wasser aus der Leitung oder aus einer Flasche immer mehr Lebenskraft.

 

Lass uns nun einmal das Wasser aus dem Trinkwasserfilter testen. In diesem Filter wird das Wasser noch einmal gereinigt, mit Mineralien versehen und in unserem speziellen Fall des Premiumwassers auch noch mit besonderer Segensenergie aufgeladen.«

 

Anne kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, als ihr Körper nach einem Schluck Premiumwasser mit einem enormen Kraftzuwachs reagiert. Dieser einfache Test zeigt, dass das Premiumtrinkwasser die höchste Qualität besitzt und dem Körper wirklich nur gesundheitsförderndes Nass zuführt.

 

Schnell schüttet sie den Inhalt des Wasserkochers in die Spüle und zapft sich neues Wasser für ihren geliebten Kaffee aus dem Premiumwassersystem.

 

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4. Mikroplastik auch in unserem Trinkwasser?

 

Deutschlands Trinkwasser gilt als das am stärksten kontrollierte Lebensmittel. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass es auch das reinste Lebensmittel ist. Es ist bekannt, dass in unserem Trinkwasser bis zu 3000 Fremdstoffe und Chemikalien gefunden wurden, die dort einfach nicht hineingehören. Standardmäßig werden bei den meisten Wasserwerken jedoch nur 30 Stoffe überhaupt getestet. Wir sind uns also nicht wirklich bewusst, was sich im Wasser, das aus Ihrem Hahn läuft, und mit dem Sie sich Ihren Kaffee kochen, tatsächlich noch befindet.

 

Fakt ist, dass ein typisches Wasserwerk immer nur einen Bruchteil der im Trinkwasser vorhandenen Kontaminanten entfernen kann. Hinzu kommt die erneute Verschmutzung, die auf dem Weg zwischen dem Wasserwerk bis zu Ihrem Haushalt entsteht. 

 

Der Reinheitsgrad von Trinkwasser, direkt am Wasserwerk gemessen, ist deutlich höher, als die Qualität, die am Ende aus Ihrem Wasserhahn kommt.

 

Das ist der Grund, warum Millionen von Haushalten weltweit mittlerweile eigene Trinkwasserfilter, direkt in ihrer Küche, einsetzen.

 

Und es werden von Tag zu Tag immer mehr, da immer mehr Menschen erkennen, dass sie sich nicht auf den Schutz von wissenschaftlichen Erkenntnissen und darauf hin erlassenen Gesetzen verlassen können. Solche Vorgänge benötigen oft Jahrzehnte. Zeit, in denen die Verbraucher den Preis mit ihrer Gesundheit bezahlen müssen.

 

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Bereits 1959 brachte die Firma Volvo die ersten Sicherheitsgurte für PKW auf den Markt. Es dauerte weitere 20 Jahre, bis die vollständige Gurtpflicht für alle Insassen eines Fahrzeugs eingeführt wurde. Millionen von Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn PKW-Nutzer nicht erst bis zur Einführung der gesetzlichen Pflicht gewartet hätten.

 

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Leider ist die Trägheit im Menschen ein weit verbreitetes Übel. Eindeutige Änderungen werden erst dann wirklich umgesetzt, wenn sie vom Staat verordnet werden. Die Tatsache, dass Sie diesen Artikel bis hierher gelesen haben deutet darauf hin, dass Sie nicht zu diesen Menschen gehören. Sie informieren sich und handeln. Würden alle Menschen so denken, gäbe es keine Klimakatastrophe und Experten würde mittlerweile nicht von einer Verdoppelung der Krebserkrankungen im nächsten Jahrzehnt ausgehen.

 

 

5. Der beste Trinkwasserfilter

 

Als man bemerkte, dass das Trinkwasser aus dem häuslichen Wasserhahn nicht wirklich diesen Namen verdient, wurden Filtersysteme entwickelt, die dem Wasser so ziemlich alles entziehen, was nicht der chemischen Formel H2O entspricht. Wir Menschen neigen gerne zu Extremen. Durch diese Filtersysteme (Umkehrosmose) werden dem Wasser auch wichtige Stoffe Wasserfilter am Strandentzogen (Mineralien) die der Gesundheit sehr förderlich sind.

 

Bei einem guten Trinkwasserfilter geht es keineswegs darum, mit brachialer Gewalt alles herauszuholen, was scheinbar nicht dazu gehört.

Zur optimalen Aufbereitung von Trinkwasser gehört es, gezielt Giftstoffe zu filtern, gleichzeitig aber alles Förderliche im Wasser zu belassen. 

 

Spitzenreiter bei dieser Art der Trinkwasseraufbereitung sind und bleiben auch weiterhin Kohlefilter.

 

An dieser Stelle interessiert uns vor allem, ob die bekannten Kohlefilter in der Lage sind, Mikroplastik aus unserem Trinkwasser herauszufiltern. Doch bevor ich die Frage beantworte, möchte ich noch einen kurzen Hinweis auf das Thema der PET Flaschen geben. Es dürfte selbstverständlich sein, dass es keinen Sinn macht, zu versuchen Plastik zu vermeiden, wo es nur geht, sich gleichzeitig aber mit Wasser in PET Flaschen zu versorgen. Diese tragen nicht nur zu einer massiven Umweltverschmutzung bei, sondern stehen auch noch in Verdacht, selbst Mikroplastik an das enthaltene Getränk abzugeben.

 

 

5.1 Wasserfilter aus Kunststoff macht das Sinn?

 

Eine Frage, die uns häufig von unseren Kunden gestellt wird, ist, warum denn der Premiumwasserfilter ebenfalls aus Kunststoff gefertigt ist. Es gilt, eine sinnvolle Abwägung zwischen Praktikabilität, technisch machbarem und Gesundheitsschutz zu finden. Der scheinbar perfekte Trinkwasserfilter bestünde somit nur aus Glas, Porzellan und Edelstahl. Abgesehen davon, dass es technisch kaum möglich ist, einzelne Nachfüllkartuschen aus Porzellan zu fertigen, sollte man auch bedenken, dass die Herstellung solcher Stoffe ebenfalls eine Umweltbilanz aufweisen. Zudem kommt, dass ein solches Gerät kaum noch bezahlbar wäre und im täglichen Umgang schon durch sein enormes Gewicht kaum noch sinnvoll zu händeln wäre. Gusseiserne Pfannen und Töpfe sind perfekt zum Kochen und Braten. Doch die meisten scheuen das enorme Gewicht, das sie täglich damit bewegen müssten.

 

Zudem beweist der obige Muskeltest, dass ein Trinkwassersystem aus Kunststoff tatsächlich herausragend gutes Wasser produziert, sonst würde es ja nie zu einer Verstärkung der Muskelkraft kommen.

 

Extreme sind also selten von Wert. Im Angesicht der Mikroplastik-Thematik könnte nan nun argumentieren, dass Kunststoffe in jedem Fall zu meiden sind. Ein extremer Standpunkt, der keinen wirklichen Sinn ergibt. Nutzer eines Trinkwassersystems vermeiden über 95 % des üblichen Plastikmülls. Da ihr Wasser frisch gefiltert wird, gehört es zu den saubersten Wasserquellen überhaupt.

 

6. Filtert mein Kohlefilter auch Mikroplastik?

 

Zunächst stellt sich die Frage, ob in unserem Trinkwasser überhaupt Mikroplastik enthalten ist.

Laut des Journalistenverbunds „Orb Media“ belegt eine weltweite Studie, dass auf allen Kontinenten Mikroplastik im Trinkwasser identifiziert werden konnte. Auch wenn diese Studie umstritten ist, können wir mit Sicherheit davon ausgehen, dass sich das fatale Plastik ebenfalls in unserem lebensnotwendigen Nass befindet. Trotz intensiver Bemühungen nimmt unsere Umweltverschmutzung immer weiter zu.

 

Es stellt sich die Frage, ob Kohlefilter Mikroplastik entfernen können oder nicht.

 

Die Antwort lautet: Im Prinzip ja! Entscheidend hierfür ist die Größe der Mikroplastikpartikel. Da es noch keine genauen Untersuchungen über Mikroplastik im Trinkwasser gibt, können hier auch keine 100 % verlässlichen Aussagen gemacht werden. Experten schätzen jedoch, dass die vorhandenen Plastik Partikel im Trinkwasser eine Größe von ca. 2-10 Mikrometer haben. Das von uns eingesetzte Quellwassersystem hat eine Porengröße von 1 µm was wiederum bedeutet, dass der größte Teil der Mikroplastikbelastung aus dem Wasser herausgefiltert wird.

 

Schwierig wird es für industriell hergestellte Plastikpartikel, die sich im Nanobereich befinden. Wir finden diese in Körperkosmetik unterschiedlichster Natur. Diese können mit einem normalen Wasserfilter nicht mehr entfernt werden.

Da es sich hier um einen sehr spezielles Einsatzgebiet handelt, können Nutzer des Quellwassersystems also beruhigt davon ausgehen, dass die meisten Mikroplastikpartikel von einem hochwertigen Kohlefilter herausgefiltert werden. Zu beachten ist, dass Billigsysteme aus dem Supermarkt diese Anforderungen nicht erfüllen.

 

Wenn es ihnen wichtig ist, Plastik im Alltag so weit wie möglich zu vermeiden, so schlagen wir hier einige Maßnahmen, insbesondere aus dem Lebensmittelbereich vor, die die Menge von Mikroplastik in Ihren Speisen drastisch senken können.

 

7. Maßnahmen zur Reduktion von Mikroplastik in Lebensmitteln

 

7.1 Tee

Seit einigen Jahren ist es in Mode gekommen, Teebeutel aus Kunststoff herzustellen. Dies soll dem Inhalt einen besonders hochwertigen Anstrich verleihen. Plastik und heißes Wasser stellen jedoch eine wirklich kritische Kombination dar. Wenn Sie Ihren Tee in Kunststoffbeuteln aufbrühen, gehen Millionen von Partikeln direkt in ihr Teewasser über. Abgesehen davon, dass Teebeutel sowieso nicht die beste Qualität enthalten, gehen Sie lieber wieder zu den guten alten Papiertüten zurück.

 

7.2 Käse und Aufschnitt

 

Vermeiden Sie, Ihren Käse und Aufschnitt in Plastikverpackungen zu kaufen. Diese Kunststoffsorten enthalten häufig Weichmacher. Lässt es sich dennoch nicht vermeiden, sollten Sie die verpackten Lebensmittel zu Hause schnellstmöglich in andere Verpackungen umpacken.

 

7.3 Im Plastik verpacktes Obst und Gemüse

 

Vermeiden Sie in Plastik verpacktes Obst und Gemüse. Der hygienische Gewinn ist vollkommen vernachlässigbar, wenn überhaupt vorhanden. Auch das Argument, dass die Vegetabilien länger frisch bleiben, ist nicht wirklich nachvollziehbar. Lagern Sie Obst und Gemüse an einem kühlen Ort, am besten im Kühlschrank und es wird für lange Zeit knackig frisch bleiben.

 

7.4 Die App zur Vermeidung von Plastikmüll

 

Laden Sie sich die ReplacePlastic App herunter. Mit dieser App können Sie den Produktcode eines jeden Produkts scannen und über eine einfache Auswahl den Hersteller anschreiben. Dieser wird automatisch darum gebeten, weniger Plastik in seinen Verpackungen zu verarbeiten. Bei einigen Unternehmen hat dies bereits zu einem Umdenken geführt.

 

7.5 Brotdosen

 

Es müssen nicht immer die guten alten Plastikdosen sein. Edelstahl hält Lebensmittel frisch und stellt keinerlei Umweltbelastung dar. Auch von der Optik machen Sie einfach viel mehr her.

 

7.6 Wieder verwendbare Einkaufstaschen

Dieser Punkt hat sich fast erübrigt, da bei uns Kunststoff - Einkaufstaschen fast aus allen Läden verschwunden sind.

 

7.7 Kosmetik

 

Benutzen sie Naturkosmetik. Normale Hautpflegeprodukte enthalten häufig mikroskopisch kleine Mikroplastik-Teilchen. Sie tun damit nicht nur der Umwelt, sondern besonders auch sich selbst, einen großen Gefallen.

 

7.8 Trinkwasser

 

Schließlich sollten Sie so schnell wie möglich auf einen eigenen Trinkwasserfilter umstellen. Er bereitet Ihnen das bestmögliche Wasser, welches Ihrer Gesundheit wirklich förderlich ist und Sie nicht einfach nur mit irgendetwas Nassem versorgt. Auf diese Weise meiden Sie die Giftstoffe in PET-Flaschen, und auch die damit zusammen hängenden Belastungen durch deren Herstellung, Entsorgung und Transport

 

 

Foto: pixabay

Kontakt

Wasser trinken - Andreas Frenzel
Schemmannstr. 13
22359 Hamburg

 

Telefon  0152 - 529 557 43
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